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	<title>Schmalz und Marmelade &#187; Ohrenschmalz</title>
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	<description>Die Frühlese für Spätaufsteher in Schwerin</description>
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		<title>Rot-Weiß: Andersen Storm las und sang</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 18:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andersen Storm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl eher nicht
Rot-Weiß nicht
Rot auf weißer Haut
Hier anhören: Bevor ich es vergesse Nr. 34
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wohl eher nicht<br />
Rot-Weiß nicht<br />
Rot auf weißer Haut</strong></p>
<p>Hier anhören: <a title="Zu Andersen Storms Weblog " href="http://bevorichesvergesse.de/?p=652" target="_blank">Bevor ich es vergesse Nr. 34</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>TaGGS &#8211; die neue Inszenierung</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 17:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Theatergruppe am Goethe-Gymnasium Schwerin (TaGGS) hat für ihre neue Inszenierung ein Werbevideo gedreht. Mit Musik von Carsten Stotco und im bewährten Team mit dem Ideengeber, Kameramann und Cutter Benno Jonitz. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Theatergruppe am Goethe-Gymnasium Schwerin (TaGGS) hat für ihre neue Inszenierung ein Werbevideo gedreht. Mit Musik von <a href="http://www.stotco.de">Carsten Stotco</a> und im bewährten Team mit dem Ideengeber, Kameramann und Cutter Benno Jonitz. </p>
<p><object width="500" height="300"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/acKC0YkFDdk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/acKC0YkFDdk&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="300"></embed></object></p>
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		<title>Wiedergänger: Andersen Storm las</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 18:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andersen Storm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte der Untoten ist eine Geschichte voller Missverständnisse (Podcast)
und
Wenn Du (MP3)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bevorichesvergesse.de/?p=454" target="_blank">Die Geschichte der Untoten ist eine Geschichte voller Missverständnisse</a></strong> (Podcast)</p>
<p>und</p>
<p><strong><a href="http://bevorichesvergesse.de/?p=459" target="_blank">Wenn Du </a></strong>(MP3)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Advent-Advent: Andersen Storm sang und las</title>
		<link>http://www.schmalzundmarmela.de/2009/12/17/ad-andersen-storm-las-und-sang/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 18:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andersen Storm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch ein Weihnachtslied
Drei Weihnachtsmänner
Neuer Trend aus den USA: &#8220;Die Weihnachtsmann-Diät&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://bevorichesvergesse.de/?p=374" target="_blank">Auch ein Weihnachtslied</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://bevorichesvergesse.de/?p=397" target="_blank">Drei Weihnachtsmänner</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://bevorichesvergesse.de/?p=403" target="_blank">Neuer Trend aus den USA: &#8220;Die Weihnachtsmann-Diät&#8221;</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Advent: Herr thom* sang und las</title>
		<link>http://www.schmalzundmarmela.de/2009/12/17/advent-herr-thom-sang-und-las-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 00:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rückgängig-Taste
Download
Interview mit dem Weihnachtsmann
Advent im Dorf am Ende der Straße

Die Rückgängig-Taste
Ich möchte eine Rückgängig-Taste Steuerung Z oder Apfel Z je nach System
eine Rückgängig-Taste, die immer geht, eine Rückgängig-Taste fürs wirkliche Leben
Die hätte ich gedrückt noch in der Heiligen Nacht, als Du so wütend warst auf mich. Ich hatte Dir einen Auftritt geschenkt in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/herr_thom_die_rueckgaengig_taste.mp3">Die Rückgängig-Taste</a></p>
<p><a href="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/herr_thom_die_rueckgaengig_taste.zip">Download</a></p>
<p>Interview mit dem Weihnachtsmann</p>
<p>Advent im Dorf am Ende der Straße</p>
<p><span id="more-1089"></span></p>
<p>Die Rückgängig-Taste<br />
Ich möchte eine Rückgängig-Taste Steuerung Z oder Apfel Z je nach System<br />
eine Rückgängig-Taste, die immer geht, eine Rückgängig-Taste fürs wirkliche Leben</p>
<p>Die hätte ich gedrückt noch in der Heiligen Nacht, als Du so wütend warst auf mich. Ich hatte Dir einen Auftritt geschenkt in einer Stylingshow im Fernsehen. Ich hatte gedacht in so einer Stylingshow würdest Du Dich wohlfühlen. Und hinterher würde mich ganz Deutschland um Dich beneiden. Und eine Visitenkarte hatte ich dazu gelegt von einem Schönheitschirurgen in Hamburg. Da wären wir dann erst zum Phantom der Oper gegangen und dann hätte ich Dich da abgegeben. Und später wieder abgeholt. Ist doch Ehrensache&#8230;</p>
<p>Doch irgendwie muss bei dir da der Eindruck entstanden sein, ich fände dich nicht mehr so schön wie am ersten Tag. Dabei dacht ich doch nur, dass eine Frau von heute, dass eine selbstbewusste und glückliche Frau sowas mag&#8230;</p>
<p>Und deshalb möchte ich gern eine Rückgängig-Taste Steuerung Z oder Apfel Z je nach System<br />
eine Rückgängig-Taste, die immer geht, eine Rückgängig-Taste fürs wirkliche Leben</p>
<p>Und manchmal hätt ich gern drei Knöpfe, drei Knöpfe fürs wirkliche Leben<br />
mit denen ich wählen kann zwischen „abbrechen“ „überspringen“ oder „ok“ </p>
<p>Und wenn mein Chef dann vor mir steht und sagt, Herr thom*, Sie sind mein bestes Pferd im Stall. Dann wiehere ich kurz und bestätige mit ok. Aber wenn das Finanzamt kommt und Geld will, dann drück ich überspringen. Und dann kommen die, so meine Theorie erst im nächsten Jahr wieder. Und wenn mich Gliederschmerzen plagen und Du mich beiläufig fragst ob wir schlafen gehen. Dann muss ich nur abbrechen drücken und schon ist die Situation gerettet.<br />
Aber vielleicht bist Du ja dann die ganze Nacht lang gekränkt. Und am morgen so sauer wie ein Tagebausee in der Lausitz. Dann muss ich vielleicht ein wenig improvisieren. Und es doch noch einmal mit dem ersten Geschenk probieren</p>
<p>Mit meiner Rückgängig-Taste Steuerung Z oder Apfel Z je nach System<br />
eine Rückgängig-Taste, die immer geht, eine Rückgängig-Taste fürs wirkliche Leben</p>
<p>Was ich mir auch gut vorstellen könnte, wäre eine Suchfunktion für meine Wohnung<br />
Also jetzt nicht für die Wohnung selbst, die finde ich in der Regel ganz gut, vielmehr für die Sachen die da drin sind. Dann wärs auch gar nicht mehr schlimm, dass Du immer alles vermöhlst. Natürlich Du jemand anders räumt bei uns ja nicht auf. Was soll das heißen ich sei faul, was willst du denn damit sagen&#8230;  Ich mach gleich das Fenster auf und dann kannst du ja mal zeigen, was du mit dem Besen drauf hast. Flieg davon Herzallerliebste flieg davon&#8230;. Dein Besen ist gesattelt, folge nur dem Luftballon</p>
<p>Gottseidank hab ich die Rückgängig-Taste Steuerung Z oder Apfel Z je nach System<br />
eine Rückgängig-Taste, die immer geht, eine Rückgängig-Taste fürs wirkliche Leben</p>
<p>Ich fand Deinen Setzkasten schon immer blöd und das Geschirr von Deiner Mutter, das ist eine Zumutung. Als wären Deine Kochkünste noch nicht abschreckend genug, muss ich auch noch von gepunkteten Tellern essen. Nur weil Deine Mutter mit diesem Töpferamateur liiert ist und Du nicht nein sagen kannst. Und das mit der Zahnpastatube, das hab ich Dir auch noch nie gesagt, also hör her &#8211; ich hasse es, wenn Du den Deckel nicht wieder drauf machst, ich hasse es, denn dann kommt am nächsten Morgen statt Zahnpasta ein trockener Klumpen aus der Tube, das ist eklig, das ist Verschwendung, das muss nicht sein, dafür hasse ich Dich ich könnte wahnsinnig werden, Gottseidank ist das endlich raus&#8230;</p>
<p>Gottseidank hab ich die Rückgängig-Taste Steuerung Z oder Apfel Z je nach System<br />
eine Rückgängig-Taste, die immer geht, eine Rückgängig-Taste fürs wirkliche Leben</p>
<p>Aaaaauuuuuu</p>
<p><strong>Interview mit dem Weihnachtsmann</strong><br />
Fragenfrager<br />
Herzlich willkommen zurück, das war Wham mit Last Christmas und nun habe ich einen ganz besonderen Gast hier an meiner Seite, den Weihnachtsmann, Guten Abend und herzlich willkommen.</p>
<p>Weihnachtsmann<br />
Danke. Ich freue mich hier zu sein. </p>
<p>Fragenfrager<br />
Lieber Weihnachtsmann, ich weiß, Ihr Beruf lebt von Geheimnissen, aber dennoch möchte ich mich gleich am Anfang ein wenig vorwagen in ihre Kindheit&#8230; Erzählen Sie mir von ihrem Vater&#8230;</p>
<p>Weihnachtsmann<br />
Mein Vater war, wie soll ich sagen, mein Vater war ein einfacher Mann. Der war selbst aufgewachsen in vorweihnachtlichen Verhältnissen, in einem kleinen Dorf zwischen Sternberg und Parchim. Seine Eltern, also meine Großeltern, die haben noch im Stall geschuftet damals, Ostereier bemalt.  Das war ein hartes Brot&#8230; Morgens ganz früh gings raus und Feierabend war erst, wenn die letzten Eier von der Stiege waren. Es gab ja eine Menge Osterhasen damals, die ihre Mitarbeiter wie Sklaven behandelten. Gerade hier in Mecklenburg&#8230; Woanders da konnten die ihre Wunschzettel schon ganz offen schreiben, und hier war faktisch ja noch Leibeigenschaft. Mein Großvater hat mal erzählt, dass er seine Geschenke noch in den 30er Jahren suchen musste&#8230; Naja, ich wills kurz machen, als das dann endlich vorbei war mit den Osterhasen und ihren zweifelhaften Ritualen, da hat mein Vater denn auch zur Schule gehen dürfen. Er hat dann in einer Schleifenfabrik angefangen, als Binder und hat sich hochgearbeitet. Am Schluss hat er die Weihnachtsfeiern organisiert.</p>
<p>Fragenfrager<br />
&#8230;so dass ihnen ihr Beruf quasi in die Wiege gelegt wurde?</p>
<p>Weihnachtsmann<br />
Wenn Sie so wollen, ja. Wobei ich zugeben muss, dass es nie mein Traumberuf war. Als Kind, da wollte ich immer Sandmann werden, das ist ja so ein klassischer Kindertraum&#8230; Später da hab ich aber dann die Musik für mich entdeckt. Ich hab im Chor der Engel mitgesungen, ich hab Laute gelernt und Harfe, wir haben das Weihnachtsoratorium aufgeführt und den Messias, aber dann bin ich etwas aus der Form geraten. Naja und irgendwann nahm mich dann mein Chorleiter beiseite und meinte, ich würde die Proportionen stören, also optisch. Engel sind ja eher zart, wissen Sie. Ich hab dann eine Weile nur rumgehangen und Mist gebaut &#8211; hab mein Rentier tiefer gelegt und bin illegal Rennen gefahren&#8230; hab heimlich Eier geschlürft und Osterwasser gesoffen&#8230; Naja was man so macht&#8230; Und dann ist mir irgendwann im Rausch mein Vater erschienen, und der hat gesagt, Junge, Dir wird nichts geschenkt. Ja und da hats dann Klick gemacht. Ich habs dann erst ein paar Monate als Sack probiert, aber da fühlte ich mich unterfordert und dann hat mein Abteilungsleiter gesagt, wir brauchen einen Weihnachtsmann, traust Du Dir das zu. Na und da bin dann hängen geblieben&#8230;</p>
<p>Fragenfrager<br />
Was wünscht sich eigentlich ein Weihnachtsmann vom Weihnachtsmann?</p>
<p>Weihnachtsmann<br />
Sehr witzig.</p>
<p>Fragenfrager<br />
Hat ihre Mutter so gar nichts zu ihrem beruflichen Werdegang beigetragen?</p>
<p>Weihnachtsmann<br />
Von meiner Mutter hab ich den Bartwuchs&#8230; Nein im Ernst. Meine Mutter ist eine zauberhafte Frau. Wenn ich sie besuche und nicht einschlafen kann, dann bringt sie mir noch heute eine von ihren fantastischen Weihnachtsgänsen ans Bett&#8230;.  Sie hat immer an mich geglaubt und es gab nach ihr nie wieder eine Frau in meinem Leben.</p>
<p>Fragenfrager<br />
Sie leben keusch?</p>
<p>Weihnachtsmann<br />
Ich lebe in einer ehe-ähnlichen Gemeinschaft. </p>
<p>Fragenfrager<br />
Sie sind homosexuell? Rot alleine reicht ihnen wohl noch nicht?</p>
<p>Weihnachtsmann<br />
Das ist hochgradig albern und wenn Sie so weiter machen, sehe ich, was Geschenke betrifft, für Sie schwarz.</p>
<p>Fragenfrager<br />
Sie haben Recht, es ist mit mir durchgegangen. Wie muss ich mir ihren Alltag vorstellen?</p>
<p>Weihnachtsmann<br />
Einmal im Jahr reise ich durch die Welt &#8211; in der Regel aber ist das ein ganz normaler Innendienst. Gleitzeit. </p>
<p>Fragenfrager<br />
Jetzt haben Sie aber angefangen&#8230;</p>
<p>Weihnachtsmann<br />
Bitte?</p>
<p>Fragenfrager<br />
Wenn Sie für einen Tag Chef sein dürften, also so richtig oberster Chef, Gott meinetwegen, wenn Sie es so nennen wollen, was würden Sie verändern?</p>
<p>Weihnachtsmann<br />
Ich würde einiges verbieten &#8211; zum Beispiel, dass Kinder Weihnachtsgedichte aufsagen müssen bevor sie ihr Geschenk kriegen. In letzte Zeit wird auch immer häufiger Blockflöte gespielt, ich weiß nicht, ob Sie sich vorstellen können, was das für mich bedeutet. Ich würde auch die Weihnachtsaufführungen in Schulen und Kindergärten verbieten, das ginge bei vielen Eltern sicher sogar als Geschenk durch. Und den Zeitungen würde ich die Glühweintests untersagen und die Plätzchentests und die Weihnachtsmarkttests und die Mutzentests und die Rostbratwurttests. Ich würde alle Kirchenbänke durch Couchen ersetzen und im Dezember hätten immer alle frei. Und ich würde eine Sache ungeschehen machen.  Last Christmas von Wham.</p>
<p>Fragenfrager<br />
Vielen Dank!</p>
<p><strong>Advent im Dorf am Ende der Straße</strong><br />
Als Weihnachten naht im Dorf am Ende der Straße besinnt sich Vadder Theser der Kraftstromanschlüsse, die in jeder Scheune im Ort verlegt sind. Er schlurft in sein Glühbirnenlager, das hatte er eingerichtet, als das Gerücht umging, die Glühbirnen würden verboten, und zählt. Es sind genau 716 Stück. Dazu die Baustrahler vonner alten LPG und die Scheinwerfer von dem Theaterheini, der vor zwei Jahren versucht hatte hier heimisch zu werden, es aber nicht wurde, weil er es sich schon am ersten Tag mit Vadder Theser verscherzt hatte, was nicht einfach ist, denn Vadder Theser ist ein gutmütiger Mann, aber ein gutmütiger Mann, der es auf den Tod nicht ausstehen kann, wenn jemand das Maul aufreißt am ersten Tag, der Theaterheini jedenfalls ist dann wieder weggezogen, hat aber die Scheinwerfer dagelassen. </p>
<p>Die Scheinwerfer und die Baustrahler und die 716 Glühbirnen, das sollte reichen, denkt Vadder Theser und dass es noch gar nicht lange her ist, dass sie da Straßenlaternen angeschraubt haben an die Strompfähle. Da schwirrten dann sommers die Viecher rum und von da wo die Landstraße einen Knick macht und die Dorfstraße abzweigt an allen Häusern entlang war es taghell mitten in der Nacht. Vadder Theser hatte damals extra Rollos gekauft. Irgendwann aber hat die Gemeinde dann Kassensturz gemacht und von fortan brannte nur noch jede zweite Laterne. Dann kam die Finanzkrise und nun ist es wieder dunkel, wie es sein soll nachts und die Theserschen Rollos bleiben oben. Die Nachbarin tottert zwar darüber beim morgendlichen Hofgespräch, sie in blauer Schürze und in Gummischlappen tottert, das gehöre sich nicht wenn da jeder reingucken kann, aber Vadder Theser denkt nur daran, dass er ja sogar vor dem FKK nicht gekniffen hatte, 1974 beim Brigadeausflug, und es nun auch nicht mehr drauf an kommt&#8230;</p>
<p>Is dein Heino schon duhn, oder kann der noch, fragt Theser. Die Nachbarin guckt aufs Küchenfenster, hinter der Scheibe auf dem Fensterbrett steht eine Flasche, sie ist voll. Vadder Theser geht rein und verlässt das Haus erst wieder, als die Nachbarsfrau fragen will, ob er zum Mittag bleibt. Nein. Zum Mittag will Vadder Theser gewiss nicht bleiben, was nicht an der Gesellschaft liegt, sondern an den Katzen, die durch die Küche streifen wie hochwohlgeboren und die Vadder Theser riechen kann schon an der Haustür und im Flur und im Bad und in der Küche erst recht. Wenn es etwas gejaucht röche, der Vadder ertrüge es, aber Katzen, die riechen wie nur Katzen riechen und bei jeder Kartoffel hätte er das Gefühl von Haaren im Mund, bei jeder Kartoffel neu. </p>
<p>Am nächsten Morgen bringt Heino einen Schaltplan. Auf einem kleinkarierten Block hat er das Dorf eingezeichnet und dicke Kugelschreiberstriche gehen kreuz und quer. Am Kirchturm laufen sie zusammen. Vadder Theser steckt den Plan ein und tritt das alte Fahrrad zur Kirche hin. Bis zum Ende der Straße lässt er rollen, dann kommt der Feldweg durch den Gutspark, die Grundmauern des Gutshauses bleiben rechts liegen und da, wo der Weg sandiger wird und in einer Kurve hinanführt, steigt Vadder Theser ab und schiebt die letzten Meter bis zur Eisenpforte in der Feldsteinmauer.  Beim Pfarrer gibt es den Kaffee koffeinfrei und aus dicken Töpfertassen. </p>
<p>In den folgenden Tagen besucht der Pfarrer den Bürgermeister und der Bürgermeister den Chef der LPG und der Chef der LPG fährt in die Kreisstadt zu den Stadtwerken und auf dem Rückweg macht er bei Vadder Theser halt. Er holt sich das Schweißgerät und die Maske mit dem dunkelblauen Glas in der Mitte, seinen Zaun will er schweißen, da ist ihm neulich die Nachbarsfrau reingerauscht. Die hat zu sehr auf das Schlafzimmerfenster geachtet, vermutet Vadder Theser, doch das will der LPGer nicht bestätigen. Dafür legt er den Schaltplan auf den Tisch und sacht, der Vadder soll mal morgen in sein Büro kommen. Und den Heino  den soller gleich mitbringen, jedenfalls wenn er nicht duhn ist, und denn kommt noch der Betriebselektriker und gut, sacht der LPGler und als er gegangen ist kriecht Vadder Theser auf den Heuboden und kramt zwischen Büchern, Puppengeschirr und Rollschuhen die bunte Partylichterkette hervor. Als er die Kabel am Zaun des Zwingers entlang windet sacht er zum Hund: Der Anfang ist gemacht.</p>
<p>Ein paar Tage später hängen 716 Thesersche Glühbirnen die Dorfstraße auf und ab. Und noch einmal 900 fremde. Die Scheinwerfer sind auf den Ställen montiert und machen die Felder hell, die Baustrahler leuchten den Kirchturm an, direkt die Mauern hoch, dass die Feldsteinen Schatten schlagen. Oben im Glockenstuhl steht Vadder Theser wie ein Kapitän auf der Brücke steht und in die Ferne stiert. Nur das Fenster ist nicht weit und gläsern sondern wehrkirchenschmal und kein Steuerrad hat der Vadder unter den Händen, sondern ein Schaltpult, das hatte einmal die Melkmaschinen befehligt im alten Kuhstall, jetzt konnte der Vadder ein Lauflicht damit zaubern die ganze Dorfstraße entlang. </p>
<p>Am nächsten Abend kommt die Zeitung und macht ein Foto, an den folgenden drei Abenden dreht das Fernsehen für eine 40-Sekunden-Nachricht. Und die Zeitung, das Fernsehen und das Radio drängen sich unter den Lichtern, als etwas später ein Sportflieger nahezu unbeschädigt am Ende der Dorfstraße zum Stehen kommt. Doch da hatte Vadder Theser das Schaltpult schon auf Automatik umgestellt, war nach Hause geradelt und hatte die Rollos heruntergezogen.</p>
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		<item>
		<title>EINLADUNG: 09.09.09, 19:30 Uhr, CD-Release &#8220;Ihr Klatschen auf CD&#8221; im S-H-H</title>
		<link>http://www.schmalzundmarmela.de/2009/09/01/einladung-09-09-09-1930-uhr-cd-release-ihr-klatschen-auf-cd-im-s-h-h/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 18:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andersen Storm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich greif mir mal das Wort, obwohl ich bei Schmalz und Marmelade&#8230; aber Herr thom* sagt, das schiene nur so. Na egal, ich greif mir das Wort und schreibe darnieder: Wir haben eine neue CD und Sie haben mitgeholfen. Also das stimmt jetzt, da ich diese Zeilen schreibe, nicht, noch nicht. Noch halten wir die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich greif mir mal das Wort, obwohl ich bei Schmalz und Marmelade&#8230; aber Herr thom* sagt, das schiene nur so. Na egal, ich greif mir das Wort und schreibe darnieder: Wir haben eine neue CD und Sie haben mitgeholfen. Also das stimmt jetzt, da ich diese Zeilen schreibe, nicht, noch nicht. Noch halten wir die CD nicht in den Händen. Aber dann, am 09.09.09, um 19:30 Uhr im Schleswig-Holstein-Haus in Schwerin! Und weil das so ist, feiern wir mit Ihnen. Wenn Sie wollen und bereit und in der Lage sind, zu ebendieser Zeit an ebendiesem Ort zu weilen. (Zuweilen ist &#8220;zu weilen&#8221; erlaubt, denke ich mal.)</p>
<p>&#8220;So?!&#8221;, protestieren Sie. &#8220;Das ist jetzt schon die ganze Einladung?!&#8221;</p>
<p>&#8220;Nein, nein.&#8221;, rufe ich im Namen der Herren und Damen der Truppe. &#8220;Denkste, Puppe!&#8221; Es gibt da noch einen Einladungspodcast, drüben &#8211; bei &#8220;bevorichesvergesse.de&#8221;. <a href="http://bevorichesvergesse.de/?p=213" target="_blank">Bitte hier entlang</a>. Das wird Ihnen als Protestler/-in gefallen&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht, frisch renoviert.</title>
		<link>http://www.schmalzundmarmela.de/2009/04/21/vorsicht-frisch-renoviert/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 00:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön gradlinig, schön simple find ich die neue Tapete hier. Was sagen Sie?

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Schön gradlinig, schön simple find ich die neue Tapete hier. Was sagen Sie?</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qdtLCfEcPL4&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qdtLCfEcPL4&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
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		<title>Bugga-Bugga: Herr thom* las und sang</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 18:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Horst Schwerinski &#8211; Wat Jesellschaft anrichten kann 
Petermann!
Bertha und die Korruption
Bertha und die Korruption

Horst Schwerinski &#8211; Wat Jesellschaft anrichten kann 
Nu isses passiert. Ick hab det Kleene wegjejeben. Weils doch immer so stumpf in sein Gitter-Bettchen saß. Ick meine, ick hab die Lethargie ja erst mit Humor jenommen. Imma wenns Kleene so rumsaß ha icks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Horst Schwerinski &#8211; Wat Jesellschaft anrichten kann </strong></p>
<p><strong>Petermann!</strong></p>
<p><strong>Bertha und die Korruption</strong><br />
<a href="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/Berthas_Fluch.mp3">Bertha und die Korruption</a></p>
<p><span id="more-592"></span></p>
<p><strong>Horst Schwerinski &#8211; Wat Jesellschaft anrichten kann </strong><br />
Nu isses passiert. Ick hab det Kleene wegjejeben. Weils doch immer so stumpf in sein Gitter-Bettchen saß. Ick meine, ick hab die Lethargie ja erst mit Humor jenommen. Imma wenns Kleene so rumsaß ha icks jefragt, obs Buga spielt. Hintern Zaun Blümchen gucken. Weil wir doch sone Blümchentapete ham. Blümchen gucken&#8230; Buga&#8230; Zaun&#8230; Sie vastehen, oder? Buga war denn auch det erste Wort, wat aus den Kinde rauskam.  </p>
<p>Aba nu is Schluss mit lustich sein. Nachn Besuch bein Kinderarzt und wie der denn jesacht hat, det son Rumjehocke jar nich normal is und jefracht hat, mit wem det Kind denn so täglich Umgang hätte und als ick denn jesacht hab &#8220;mit mir&#8221; und der Dokter so verzweift aussah, da haick dann sein Rat anjenommen und det Kleene wegjejeben. </p>
<p>In Kinderjarten. Zu die Kinder und ßu die Tanten. Neee&#8230; Tanten sagen die ja nich mehr. Die sagen ja nur den Vornamen. Die kanntste nichma nen vernünftigen Beschwerdezettel schreiben, weil de ja immer nur den Vornamen kennst. Und Marianne sagen ßu die alte strenge Frau, die da der Jruppe von mein Kinde vorsteht&#8230; nääähh&#8230; </p>
<p>Ick hab det ja nich ohne Jrund bisher vermieden, det mit den Kinderjarten. Je länger det Kind nur uff mir fixiert is, desto länger kann ick ßu Hause bleiben. Nu muss ick mir anders rausreden. Jrade haick meiner Frau erklärt, ick sei Buga-Besucherzähler. Und weil ick ja aber nich raus will, haick jesacht, die hätten mir da ne Kamera einjerichtet und da jeht n Kabel rin, haick meiner Frau erklärt, und det andere Ende von den kabel, det is in mein Computa. Und da zähl ich nu den janzen Tach. Also bis der Halbtagsplatz rum is&#8230; Wollen ja nich gleich übertreiben mitte Sozialisation. Na jedenfalls hock ick jetzte immer vormittags vorn Computa und keiner meckert.</p>
<p>Aba. Ick befürchte, det is Resignation. Ick jlaube, meine Frau glaubt mir nich &#8211; nich in echt. Tut nur so. Naja&#8230; ick ßieh das noch ne Weile durch und denn gucken wir ma&#8230;</p>
<p>Det Kind, ick sach ihnen, det Kind, det blüht richtig uff. Wer hätte jedacht, det Jesellschaft son Einfluss hat. Gleich ne Hauptrolle hats jekriegt in den Theaterstück. Bei der Jeschichte, wo alle am Rübchen ziehen, da isses det Rübchen. Klasse wa? Warn die Tabletten also doch nich so schädlich, wie meine Frau immer jesacht hat.</p>
<p>Aprospos schädlich: Als icks Kinde neulich abjeholt hab, da hats janz dicke Auge jehabt. Die Frau Tante Marianne hat mir erzählt, dass sie jrade ein Buga-Projekt durchführen tun, wie se sagt und denn hat der Jens aus de Gruppe jesacht, sie müssen jetzt alle Buga spielen und da is det Kleene ausjerastet, hat  jeschrien wie an Spieß und jezittert und hat sich nich wieder beruhicht.. Ick sachja&#8230; was Jesellschaft so mit son Kind anstellen kann&#8230; na hilft ja nix&#8230; Kannst ja nich immer da sein.</p>
<p><strong>Petermann!</strong><br />
Die Stadt ist klein, kein Herz bleibt rein,<br />
Deppen folgen Deppen gehen Deppen auf den Leim,<br />
komm Petermann, tanz noch mal, bevor sie Zäune ziehen und deinen Tunnel füllen mit dem Aushub aus Burgsee und Beutel.</p>
<p>Was waren das für Zeiten, die junge Klingberg und ihr Herzog.<br />
“Geh Blumen pflücken, mein Kind, wenn die Blumen Dir am Herzen liegen.”</p>
<p>Petermann, öffnest Du die Türen nachts für das Gesindel aus der Unterstadt? Die Klingberg wirds nicht tun, ihr sind die Blumen lieb und Ordnung hat sie gehalten 107 Jahre lang. Petermann, Du Rebell, hier ist Deine Chance. Vom weichen Maskottchen, vom kreuzbraven Stadtführer, vom tapsigen Schlossgeist zurückzukehren in eine Rolle, derer man sich erinnern wird:</p>
<p>Feuer und Schwert.<br />
Schneidbrenner und Bolzenschneider,<br />
mehr braucht es nicht, denn Schlösser sind auch nicht mehr, was sie einmal waren.</p>
<p><strong>Bertha und die Korruption</strong><br />
Hab ich nicht neulich ein Bier getrunken<br />
in einer der dunklen Spelunken<br />
mit dem der die Kasse macht<br />
bei der Wasserwacht</p>
<p>Und sachte der nicht sie bräuchten noch rote<br />
wasserwachttaugliche Rettungsboote<br />
und ich sach, ich weiß,<br />
da wen mit nem guten Preis</p>
<p>Also hab ich die beiden zusammen gebracht,<br />
den mit dem Preis und die Wasserwacht<br />
unter Männer, ein Handschlag&#8230;<br />
ein Schnaps, ein Vertrag</p>
<p>Auch an meinem Steg lag nun edel in rot<br />
ein wasserwachttaugliches Rettungsboot<br />
von dem der gute Preise macht<br />
für die Wasserwacht</p>
<p>Nu gucken se nich so moralisch verbrähmt<br />
wegen sowas hat sich noch keiner geschämt<br />
und auch ich wäre heute noch nicht geheilt<br />
hätte mich nicht Berthas Fluch ereilt</p>
<p>Denn jede Blume, wo immer ich war<br />
biss fortan ins Gras, kam ich ihr nah<br />
der Tod ganzer Blumenrabatten<br />
ging meinetwegen von statten</p>
<p>Ich konnte mich nirgends mehr blicken lassen<br />
so sehn Männer aus, die Blumen hassen<br />
schrien Kinder mir nach auf dem Trottoire<br />
meine Frau zog nach Unna</p>
<p>Mein Hund verreckte an Stechapfelresten<br />
die Freunde waren fort, selbst die allerbesten<br />
mir blieb nur der Schnaps und am Steg in Rot,<br />
das Wasserwachtboot</p>
<p>Bis mir eines nachts Bertha Klingberg erschien<br />
und erzählte ihr Fluch sei Chance für Schwerin<br />
denn Klüngel und Filz, das kenne sie schon,<br />
seien Bruder und Schwester der Korruption</p>
<p>Bei mir hätte sie nur ausprobiert<br />
was genau bei diesem Fluch passiert<br />
und die großen Schieber hebt sie sich auf<br />
für die Buga 2009&#8230;<br />
wolln sehen wie die schauen, die Großkopferten,<br />
wenn um sie herum die Blumen verrecken&#8230;</p>
<p>Sprach Bertha und ich verkaufte das Boot<br />
spendete alles an Kinder in Not<br />
und kann mich wieder ehrlich freun<br />
auf die Buga 2009</p>
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		<item>
		<title>Bugga-Bugga: Andersen Storm las und sang</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 17:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andersen Storm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Andersen]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Storm]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich trage eine BUGGA-Fahne
3 Blumen(-Gedichte)
Strohblumen

Ich trage eine BUGGA-Fahne
Ich trage eine Fahne
und diese Fahne ist bunt.
Es ist die BUGGA-Fahne.
Sie zeugt von vegan und gesund.
Diese Fahne hat niemals gerochen,
was Pflanzen mitunter tun.
Und wenn, wird nicht drüber gesprochen.
In Schwerin sind wir da immun.
3 Blumen(-Gedichte)
Eine Blume, die nicht spricht
Die Blume steht am Wegesrand,
sagt weder „muh“ noch „mapp“.
Die Sprache scheint [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich trage eine BUGGA-Fahne</p>
<p>3 Blumen(-Gedichte)</p>
<p>Strohblumen</strong></p>
<p><span id="more-588"></span></p>
<p><strong>Ich trage eine BUGGA-Fahne</strong></p>
<p>Ich trage eine Fahne<br />
und diese Fahne ist bunt.<br />
Es ist die BUGGA-Fahne.<br />
Sie zeugt von vegan und gesund.</p>
<p>Diese Fahne hat niemals gerochen,<br />
was Pflanzen mitunter tun.<br />
Und wenn, wird nicht drüber gesprochen.<br />
In Schwerin sind wir da immun.</p>
<p><strong>3 Blumen(-Gedichte)</strong></p>
<p><strong>Eine Blume, die nicht spricht</strong></p>
<p>Die Blume steht am Wegesrand,<br />
sagt weder „muh“ noch „mapp“.<br />
Die Sprache scheint ihr unbekannt.<br />
Das deutet hin auf den Verstand.<br />
Da ist sie wohl mit knapp.</p>
<p><strong>Eine andere Blume</strong></p>
<p>Die Blume die den Weg nicht fand<br />
Und deshalb fern des Wegesrand-<br />
des stand,<br />
hatte ´ne Menschenalergie.<br />
Wie schön für sie<br />
dass sie in Vasen<br />
nicht stehen musste<br />
sondern Rasen<br />
betreten durfte,<br />
was dem Menschen hier verwehrt.<br />
Die Blume dachte grad es wär’ verkehrt,<br />
dass keiner sie begehrt, noch je und eh!<br />
Da kam ein Reh<br />
und hat sie prompt verzehrt.</p>
<p><strong>Uberraschung (kein Ü)</strong></p>
<p>Ich traf eine Blume zur BUGA.<br />
Die hielt mich für einen Betruga.<br />
Da sprach ich zu ihr:<br />
&#8220;Na komm, folge mir<br />
und hinterher bist du dann kluga!&#8221;</p>
<p><a href="http://andersen-storm.de/index.php?id=158">Strohblumen</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sieben: Andersen Storm las und sang</title>
		<link>http://www.schmalzundmarmela.de/2009/03/09/sieben-andersen-storm-las-und-sang/</link>
		<comments>http://www.schmalzundmarmela.de/2009/03/09/sieben-andersen-storm-las-und-sang/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 14:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andersen Storm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[
Tretmühl
Xylonen
Nummer Sieben
7-Strophen-Blues (700-701)


Tretmühl
Dieser Film, nach Dogma-Statut gedreht und in Schwarzweiß, erzählt von einer verwunschenen Stadt.
Tretmühl ist eine kleine Stadt im Osten des Südharzes auf westlicher Seite. Tretmühl ist eine typisch deutsche Stadt. Tretmühl ist überschaubar, von der Einwohnerzahl her und schlängelt sich kilometerweit an der Trete entlang durch das Mühltal, das östliche Mühltal im Südharz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
Tretmühl</strong><br />
<strong>Xylonen</strong><br />
<strong>Nummer Sieben</strong><br />
<strong>7-Strophen-Blues (700-701)</strong><br />
<span id="more-614"></span></p>
<p><strong><br />
Tretmühl</strong></p>
<p>Dieser Film, nach Dogma-Statut gedreht und in Schwarzweiß, erzählt von einer verwunschenen Stadt.</p>
<p>Tretmühl ist eine kleine Stadt im Osten des Südharzes auf westlicher Seite. Tretmühl ist eine typisch deutsche Stadt. Tretmühl ist überschaubar, von der Einwohnerzahl her und schlängelt sich kilometerweit an der Trete entlang durch das Mühltal, das östliche Mühltal im Südharz auf westlicher Seite. </p>
<p>Die Leute in Tretmühl sind wie Leute so sind, im Osten des Südharzes auf westlicher Seite. Die Leute sind freundlich, wirken aber immer ein bisschen getrieben in Tretmühl. Die Mühl muss laufen, sagen die alten Tretmühler. Die noch älteren Tretmüller sagen: die Mühl muss gtreten wern, im Osten des Südharzes auf westlicher Seite.</p>
<p>Seit vielen hundert Jahren glauben die Leute in Tretmühl, wenn sie immer schneller getreten würde, die Mühle von Tretmühl, würde sie abheben und dem Mühltal für immer den Rücken kehren. Das wäre ihre Rettung, die Erlösung der Leute in Tretmühl, im Osten des Südharzes auf westlicher Seite, einer typisch deutschen Stadt.</p>
<p>Der Film wirkt verwackelt und farblos. Das Ende bleibt unbefriedigend: Hat sich das Filmteam tatsächlich im einzigen Kreisverkehr verfangen?</p>
<p><strong><br />
Xylonen</strong></p>
<p>Der Mensch an sich ist ja ein pfiffiges Kerlchen oder Mädchen. Und er, sie, es sind faul. Das scheint in erster Draufsicht ein Widerspruch zu sein, denn um pfiffig zu sein darf man ja nicht wirklich faul sein, wenigstens nicht denkfaul. Aber der Mensch will ja immer alles gleichzeitig und hat sich deshalb zur Ambivalenz entschlossen. Und er hat die Xylonen erschaffen. Ersteres kann man ja noch mal durchgehen lassen. Bitteschön, dann muss eine Sache eben gleichzeitig schwarz und weiß, dunkel und hell, süß und bitter sein. Ist wie mit meine Haaren, das vermischt sich von weitem, das geht schon. Ambivalenz, na und?! </p>
<p>Aber Xylonen? Aus Faulheit Maschinen erschaffen, die immer mehr menschliche Tätigkeiten und Arbeiten und Angelegenheiten und Pflichten und sonstige Lästigkeiten übernehmen ist das Eine. Aber Xylonen? Wozu sollen die gut sein? Wer braucht die?</p>
<p>Erst bevölkerten sie die Weihnachtsmärkte, dann gingen sie in den Kinderzimmern ein und aus. Eltern ergriffen in panischem Schrecken die Flucht und der Ruf &#8220;Xylonen&#8221; wurde ein probates Mittel zur Mittagspause und sonstigen Freizeitbeschäftigungen die Wartezimmer von Ärzten und andere Verwaltungsangehörigen wieder frei zu bekommen. &#8220;Xylonen&#8221; nannte man alsbald übertragen jene speziellen Terroristen des Alltags mit dem notwendigen Equipment, z.B. tiefergelegt und pulsuriend peristaltisch (ist das jetzt eine Tautologie?) unterwegs.</p>
<p>Nichts konnte ihre Verbreitung mehr stoppen. Xylonen eroberten die Radios, Videosender, den öffentlichen Raum, die Warteschleifen der Telefonhotlines und waren auch aus den einschlägigen Zeitschriften kaum mehr zu verdrängen. Xylonen von morgens bis abends. Merkwürdig sehen sie ja aus, aber am schlimmsten ist der Klang. Dieser Klang! Glockenreiner Stahl, Edelglockenstahl wohlmöglich. Dieser klang &#8211; unerträglich. Menschen bewegten sich nur noch mit den Händen die Ohren zuhaltend, Sirenen abwehrend, mit schauerlichen Verrenkungen den Tönen ausweichend, durch die Straßen. Sie aßen nicht mehr, lachten nicht mehr und am schlimmsten &#8211; sie vermehrten sich nicht mehr. Aber so wurden sie der Xylonen nicht Herr, sie, die sie einst geschaffen hatten, wurden, um mal einen wirklich alten Meister zu zitieren, die Geister, die sie riefen nicht mehr los! Laut und lauter wurds im Saal und auf den Stufen. Herr und Meister&#8230;</p>
<p>Schon drohten die Xylonen die Macht gänzlich zu übernehmen, da wurde noch gerade eben zur rechten Zeit ein Gegenmittel gefunden. Dieses hatte zwar fürchterliche Nebenwirkungen, aber wenn es doch hilft! Was sollte man tun, es musste eingesetzt werden. Und so kam es nach sieben Jahren Xylonenterror im Jahre 77, am 7.7., zu einem grässlichen Showdown. Die Xylonen waren angetreten unter dem Vorwand, den Frauen zum Ehrentage eine Ständchen zu spielen. </p>
<p>Zitat aus dem Drehbuch: Die Sonne geht auf über dem Ostdorfer See und beleuchtet eine schauerliche Szene. Eine Armee von Xylonen hat sich mit Megaphonen und Übertragungstechnik gewappnet zu einem Großangriff aufgestellt. Ein kurzes Kommando dann ziehen sie ihre fürchterlichen Waffen und &#8230; klimpern los. Erst eines, dann eine kleine Gruppe, dann viele kleine Gruppen, dann eine ganze Kompanie, dann alle, alle, alle spielen sie einen grääässslichen Walzer in André Rieu-Manier auf ihren vernichtenden, menschenverachtenden Xylophonen. Da bleibt kein Auge trocken, keine Träne ungeweint, kein Fluch ungesagt, keine Sünde unbereut, kein Groll ungehegt. Die Menschen werden durch die klirrenden, klimpernden metallisch klickenden Xylophone emotional derart aufgeladen, dass sie zu platzen drohen. Erste fallen schon ermattet ins Gras. Andere versuchen sich noch zu wehren und stopfen sich die Ohren mit allem greifbarem zu, vergebens. </p>
<p>Da plötzlich naht Rettung: eine Grundschullehrerin. Auch sie hatte eine zynische, menschenverachtende Waffe geschaffen und, man muss es an dieser Stelle zugeben, in Menschenversuchen getestet, immer und immer wieder, bis auch diese Waffe eine vernichtende geworden war. Jetzt sollte sie aber doch für die Menschen nützlich werden und den Planeten für immer von den Xylonen befreien. </p>
<p>Als die Kinder der 7. Grundschule Liselotte Pfeffertingel am Ufer des Ostdorfer Sees ihre Blockflöten aus den Taschen nehmen, befürchten die noch aufrecht stehenden Erwachsenen einen Kamikazeeinsatz der Kleinen. Sie werden eines Besseren belehrt, so sie nicht die Ohren geöffnet haben. Kaum hat die Grundschulblockflötengruppe ihre Instrumente angesetzt und mehr oder weniger gleichzeitig angefangen mehr oder weniger 7 Lieder gleichzeitig zu intonieren, ach was, herauszupusten, zu quietschen, zu fiepen, zu wimmern und zu sirenen, sieht man die erstaunten Xylonen stutzen, irritiert auf den Xylophonen rumhämmern, die Schlägel und Klöppel fallen lassen und sich um Gnade winselnd im Staub winden. </p>
<p>Aber Grundschulkinder mit Blockflöten kennen keine Gnade. Ja, wenn sie sich hören könnten, bewusst wahrnehmen würden, was sie der Umwelt antun, wer weiß, vielleicht würde das eine oder andere Kind unschlüssig. Das jedoch weiß die Flötengruppenführerin, in diesem speziellen und höchst gefährlichen Fall für den Fortbestand der Menschheit, glücklicherweise, zu verhindern. &#8220;Wenn alle Brünnlein fließen&#8221; fiept sich in jedes, noch so akribisch zugepolktes Ohr und &#8220;Danke für diesen neuen Morgen&#8221; zerreißt Nerven, wie ein böses Kind oder die angewiderte Hausfrau ein Spinnennetz im Schlafzimmerfenster. Für Xylonen mit ihren feinen, von edelglockenstahl-gefächtern Xylophonen geschulten Gehören ist es das Ende. Sie geben auf und entsagen der Musik gänzlich, werden Staubsauger, Digitale Assistenten, Telefone, Flachbildschirme, Gehäuse von Obstcomputern und andere Küchengeräte. Man erkennt sie nur noch daran, dass sie ab und zu, ganz selten und zu, in Bedienungsanleitungen angegebenen, Gelegenheiten kleine metallische Geräusche von sich geben.  </p>
<p>Seit diesen Tagen hören ältere Erwachsene schwer und die Masse der Kinder ist unmusikalisch geblieben. Ja, das sind nur die Nebenwirkungen einer Waffe, welche die Menschheit rettete, einer Waffe, die unbedingt abgerüstet und kontrolliert gehört, geht von ihr doch eine vernichtende Bedrohung aus: die Grundschulblockflötengruppe.</p>
<p><strong><br />
Nummer Sieben</strong></p>
<p>A:	Was ist das für ein Brummen?<br />
B:	Welches Brummen?<br />
A:	Hörst du das nicht?<br />
B:	Dieses tiefe Grollen das manchmal in ein leises Knirschen übergeht?<br />
A:	Du hörst es also auch.<br />
B:	Nein, nicht als Brummen.<br />
A:	Aber du hörst ein Geräusch?!<br />
B:	Ja, aber das ist doch immer da!<br />
A:	Es ist immer da?<br />
B:	Mach dich nicht über mich lustig!<br />
A:	Tue ich das?<br />
B:	Die Maschine grollt nun mal, das hat sie immer getan und sie wird es immer tun. Außer wenn sie knirscht.<br />
A:	Die Maschine?<br />
B:	Jetzt nimm mich nicht auf den Arm. Natürlich die Maschine, oder kennst du etwas, was die Maschine übertönen könnte?<br />
A:	Welche Maschine?<br />
B:	Hör auf, du willst mich zum Lachen bringen, oder?<br />
A:	Nein, im Ernst: Welche Maschine?<br />
B:	Ok, spielen wir halt mit dem Feuer.<br />
A:	Wieso?<br />
B:	Übertreib es nicht! Wieso wohl! Weil man die Maschine nicht nennen darf!<br />
A:	Ich kapier gar nichts.<br />
B:	Du nimmst mich auf den Arm.<br />
A:	Wie darf man die Maschine nicht nennen?<br />
B:	Gut. Bis hier hin. Klasse gemacht. Aber ab hier hört der Spaß auf, du Umstürzler!<br />
A:	Wenn du mich neckst, hast du so süße Grübchen.<br />
B:	Darum ging es also?<br />
A:	Wann hört dieser Lärm endlich auf?!<br />
B:	Oh, nein, willst du ewig so weitermachen? Niemals, es ist auch kein Lärm. Es ist das Grollen der Maschine. Es ist gut für uns.<br />
A:	Die Maschine grollt für uns?<br />
B:	Nicht so laut! Wenn wir Umstürzler spielen, müssen wir sehr leise sein!<br />
A:	Was ist daran umstürzlerisch? Die Maschine grollt uns?<br />
B:	Das darfst du nicht sagen. Du machst dich verdächtig.<br />
A:	Was denn? Was ist denn das für eine verfluchte, laute, ominöse Maschine, über die man nicht sprechen darf?! Verdammt noch mal.<br />
B:	Ja, schrei nur! Siehst du, die roten Lampen gehen an. Gleich hört das Grollen auf…<br />
A:	Das ist ja wenigstens etwas, dass dieses verdammte Maschinengrollen aufhört!!<br />
B:	Es hat aufgehört. Jetzt knirscht es. Das wolltest du also. Jetzt bekommst du es. Ich hätte es gleich merken müssen.<br />
A:	Was hättest du merken müssen, dass uns die Maschine grollt?<br />
B:	Hahaha, uns grollt! Wie köstlich! Selbst in diesem Zustand bringst du mich noch zum Lachen. Sie kommen.<br />
A:	Wer kommt?<br />
B:	Ich hätte merken müssen dass dein Download nicht korrekt war. Da sind sie schon.<br />
A:	Was wollt ihr von mir? Lasst mich los!<br />
C:	Nummer Sieben? Sorry Madame, unvollständiger Download. Wünschen Sie eine Rekonstruktion?<br />
A:	Bitte? Reden Sie über mich? Ist das die Maschine?<br />
B:	Du weißt es nicht! Amüsant. Die Maschine sind wir. Geh jetzt.<br />
A:	Was macht ihr mit mir? Wohin bringt ihr mich?<br />
C:	Entschuldigen Sie, Madame, vielmals. Das gleiche Modell? Wir haben auch ein neueres…<br />
B:	Nein, bitte wieder eine Sieben. (Leise) Die sind nicht ungefährlich, aber bringen dich zum Lachen. (Sinnierend) …so süße Grübchen…</p>
<p>(D: 	Das Knirschen verstummt. Rumpelnd setzt sich die Maschine wieder in Gang.)</p>
<p>D:	Download Nummer Sieben liegt an, Madame.<br />
B:	(zum Publikum) Psssst. Hört ihr das? Hört ihr die Maschine…brummen?</p>
<p><strong><br />
<a href="http://andersen-storm.de/index.php?id=620" target="_blank">7-Strophen-Blues</a> (700-701)</strong> oder als <a href="http://www.youtube.com/watch?v=MHlS8itRalw" target="_blank">Video betrachten</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Advent, Advent: Andersen Storm las</title>
		<link>http://www.schmalzundmarmela.de/2008/12/17/advent-advent-andersen-storm-las/</link>
		<comments>http://www.schmalzundmarmela.de/2008/12/17/advent-advent-andersen-storm-las/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 15:26:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andersen Storm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Adzventz
Atzventzkrantzkertzen
Alle Jahre wieder
Romantik pur – Weihnachtsmärkte

Adzventz
adzventz
wentz du kertzen brentz
is wieder adzventz.
hei das lustig wird mit feuer,
kuschelig und munkel.
ich rück erna nahe dran,
doch die macht mir dunkel.
dann geschenke ich.
und da denke ich -
nicht &#8211; an mich &#8211; alleine&#8230;
auch an mutti.
und so, wentz du kertzen brentz &#8211;
siehe an &#8211; adventz.
(andersen storm, 2006)
Atzventzkrantzkertzen
Andersens Kaffeetasse 241
Alle Jahre wieder
Höradvent, Türchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Adzventz</strong></p>
<p><strong>Atzventzkrantzkertzen</strong></p>
<p><strong>Alle Jahre wieder</strong></p>
<p><strong>Romantik pur – Weihnachtsmärkte</strong></p>
<p><span id="more-535"></span></p>
<p><strong>Adzventz</strong></p>
<p>adzventz</p>
<p>wentz du kertzen brentz<br />
is wieder adzventz.</p>
<p>hei das lustig wird mit feuer,<br />
kuschelig und munkel.<br />
ich rück erna nahe dran,<br />
doch die macht mir dunkel.</p>
<p>dann geschenke ich.<br />
und da denke ich -<br />
nicht &#8211; an mich &#8211; alleine&#8230;<br />
auch an mutti.</p>
<p>und so, wentz du kertzen brentz &#8211;<br />
siehe an &#8211; adventz.</p>
<p>(andersen storm, 2006)</p>
<p><strong>Atzventzkrantzkertzen</strong></p>
<p><a href="http://andersen-storm.de/audio/Andersens_Kaffeetasse_241.mp3">Andersens Kaffeetasse 241</a></p>
<p><strong>Alle Jahre wieder</strong></p>
<p><a href="http://www.hoeradvent.de/2008-12-02/tuerchen-nr-2-2/ ">Höradvent, Türchen Nr. 2</a></p>
<p><strong>Romantik pur – Weihnachtsmärkte</strong></p>
<p><a href="http://andersen-storm.de/index.php?id=611">Andersens Kaffeetasse 552</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Advent, Advent: Das Publikum simulierte</title>
		<link>http://www.schmalzundmarmela.de/2008/12/17/advent-advent-das-publikum-simulierte/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 14:47:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andersen Storm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann das jetzt hier schlecht mit Worten wiedergeben, wie großartig das Auditorium im Freischütz akustisch einen Weihnachtsmarkt simulieren kann. Zum Glück habe ich das aufgenommen. Bitte hier entlang:
Andersens Kaffeetasse 554
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann das jetzt hier schlecht mit Worten wiedergeben, wie großartig das Auditorium im Freischütz akustisch einen Weihnachtsmarkt simulieren kann. Zum Glück habe ich das aufgenommen. Bitte hier entlang:</p>
<p><a href="http://andersen-storm.de/index.php?id=614">Andersens Kaffeetasse 554</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Herbststürme: Herr thom* las</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Tangogramme (PDF)
Horst Schwerinski I  &#8211; &#8230;Kinder sind Klasse

Horst Schwerinski I  &#8211; &#8230;Kinder sind Klasse
Ich bin Horst Schwerinski und ich find Kinder haben klasse.
Kinderschreien
Is gut jetzt!
Das geht gleich weg. Immer kurz bevor die Tablette wirkt heult se.
Na sach ich doch&#8230;
So zwischen zwölf und zwei is ja die einzige Zeit, wo man sich mal entspannen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a id="p527" href="tangogramme.PDF" title="tangogramme.PDF">Tangogramme (PDF)</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/horst_schwerinski_I.mp3">Horst Schwerinski I  &#8211; &#8230;Kinder sind Klasse</a></strong></p>
<p><span id="more-528"></span></p>
<p><strong>Horst Schwerinski I  &#8211; &#8230;Kinder sind Klasse</strong></p>
<p>Ich bin Horst Schwerinski und ich find Kinder haben klasse.</p>
<p>Kinderschreien</p>
<p>Is gut jetzt!</p>
<p>Das geht gleich weg. Immer kurz bevor die Tablette wirkt heult se.</p>
<p>Na sach ich doch&#8230;</p>
<p>So zwischen zwölf und zwei is ja die einzige Zeit, wo man sich mal entspannen kann. Bier aufmachen, Kippe in Mund&#8230; </p>
<p>Mittagsschlaf ist überhaupt nur erfunden worden, damit Eltern am Tach auch mal ein paar Minuten Ruhe haben. </p>
<p>Ich hätt nicht gedacht, dass das so stressig wird. Ohne die Frau wär das alles gar nich so gegangen mit dem Kind&#8230;</p>
<p>Als  das ran war, das mit dem Kinderkriegen hab ich gedacht, joooaaa das wird ja toll, musste abends nich mehr weggehen, kommen alle zu dir&#8230; </p>
<p>Und tachs über hängste aufm Spielplatz rum mit die ganzen ledigen mütter und die frau kann nichma meckern. </p>
<p>Und denn hab ich auch gedacht, so intellektuell gesehen, so vom Denken her, biste mit nem Kind ja auch irgendwie unsterblich. Wenn das Kind Kinder kricht und die denn auch wieder und so weiter und so fort, und alle sind so ein bisschen wie du&#8230; is gut, oder?</p>
<p>Allerdings kannste allet wat für sowas Kleines im Leben spricht vergessen, wenns Kind schreit. Denn is Ausnahmezustand. Oder wenns wat peinliches macht inne Öffentlichkeit. </p>
<p>Neulich bin ich mit dem Kind Straßenbahn gefahren und da hats so gerochen&#8230; Da guckt mein Kind die Frau neben sich an und fracht ganz laut: hast du hier gerade gepupst? Da hab ich fürn Moment gedacht: Jetzt gibste die Göre zur Adoption frei. Aber meine Frau hat mich erwischt, als ich die Unterlagen ausgefüllt hab und denn musste ich erstmal ein paar Nächte auf der Couch schlafen&#8230; Wenn die das mit den Tabletten wüsste&#8230;</p>
<p>Aber zwischen zwölf und zwei brauch ich einfach mal für mich. Und wenn das Kind nich schlafen will? Denn isses doch selbst schuld&#8230; Das ist doch Notwehr, das mit den Tabletten.</p>
<p>Jetzt schläfts jedenfalls. Das´s gut&#8230;</p>
<p>Ich bin ja ganz froh, das det Kleine nich so diesen ganzen Kinderquatsch hört sondern vernünftige Musik. Da hab ich ja von Anfang an drauf geachtet, ne. Das ganze bunte zeuch auf den Kassetten und CDs macht doch mall im kopf&#8230; tööööröööö! Wollnse mal hören, was ich zum Einschlafen rausgesucht hab? </p>
<p>Böse von Knorkator&#8230;</p>
<p>Das klappt immer. Erst zittert det Kleine zwarn bisschen, aber denn schläfts meistens ganz schnell. Und wenns nachts heult, denn muss Frauchen ran. Dit haben wir so abgemacht.</p>
<p>Ich hab ja sofort aufgehört zu arbeiten als das Kind da war. Hab ich von Anfang an gesacht: Nööö, du Frau machst doch deinen Job ganz gern – ich bleib zu Hause. Das is ja fürn Vater ne unersetzbare Zeit ne. Sone randvolle Windel&#8230; das is ja wie ne Offenbarung am Anfang. </p>
<p>Aber jetzt is besser&#8230; Jetzt gehtse selber auf Klo und manchmal wenn ich gucke warumse so lange bleibt, denn sitztse da mitn Bilderbuch. Vom wemse das wohl hat. Dabei hab ich immer allen Verwandten gesacht, sie solln Geld schenken, wir kaufen dann was schönes. Aber meine Frau is so weich&#8230; Die schleppt auch schonmal heimlichn Bilderbuch an&#8230;</p>
<p>Naja&#8230; Nu is die schöne Zeit auch gleich wieder um. Bier is leer, Kippen sind auch alle. Hab ich wenigstensn Grund, das Kind nochmal loszuschicken. Und denn is ja auch schon abends und Zeit für die Gutenachtmusik.</p>
<p>Bis ßum nächsten Mal&#8230;</p>
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		<title>Lies die Stadt! Herr ivalo las</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 21:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ivalo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Theodor Fontane di Trevi
und
Ohne Kalle in Schwerin

Theodor Fontane di Trevi
Der Weg führte uns eine lange Treppe hinab. Die Weite der Stadt, die im Dunst der Wolken mit ihren unzähligen Türmen und Kuppeln und Erkern im Gegenlicht der hoch stehenden Sonne funkelte und glitzerte war enorm und sog unsere Blicke gleichsam auf.  Am Horizont begrenzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Theodor Fontane di Trevi</strong></p>
<p>und</p>
<p><strong>Ohne Kalle in Schwerin</strong><br />
<span id="more-512"></span></p>
<p><strong>Theodor Fontane di Trevi</strong></p>
<p>Der Weg führte uns eine lange Treppe hinab. Die Weite der Stadt, die im Dunst der Wolken mit ihren unzähligen Türmen und Kuppeln und Erkern im Gegenlicht der hoch stehenden Sonne funkelte und glitzerte war enorm und sog unsere Blicke gleichsam auf.  Am Horizont begrenzten der Monte Albano zur einen und die Gebiete des Tivoli und des Frascati zur anderen Seite das Feld. Gewiss hinter einem dieser verschleierten grün-grauen Kuppen ertreckte sich das Mittelmeer, dessen Duft und Fauna sich oftmals in der Stadt zeigten.<br />
An der Erhabenheit dieses Anblicks mag nur zweifeln, wer nie seinen Fuß in die ewige Stadt gesetzt hat, wer nie sein Auge schweifen ließ über die Vielzahl der Kirchen und Plätze heiliger Innigkeit.<br />
Wir schnallten manchesmal unseren Ranzen ab und setzen uns an den Wegesrand, nahmen eine Vesper und wurden uns des betriebigen Anmuts des Momentes in der Bewegung der vorbeiziehenden Menschen gewahr.</p>
<p>Follow me! Schieben, drängeln, attentione! Foto, foto! Prego! Look here Mister, wanna buy? Look, look, lucki, lucki. Brunnen plätschert, Menschen quetschen, werfen Münzen, auf die Brüstung setzen. Nachtuschen, Sonnencreme und Lippenstift. Follow me! Pannini in der Hand, auf den Boden fällt Tomate, Gelato tropft aufs T-Shirt, sorry! Scusi! Foto! prego, attentione, Mister, look here, wanna buy? Follow me, gruppo studenti, follow me, gruppo Regensburger Rentnerbus.<br />
Cheeeeeeese! Oh, so old! and look, how pretty! Very old, importante! wirklich toll.</p>
<p>Der Weg führte uns eine lange Treppe hinauf, zurück in das Labyrith der anmutigen, erhabenen und sehenswerten Gassen und Plätze der Stadt. Weit weg von allem, was sehenswürdigen zu nennen wäre.</p>
<p><strong>Und: Kalle ohne Kalle in Schwerin</strong></p>
<p><a id="p513" href="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/2008/09/kalle_schwerin.mp3" title="Ohne Kalle in Schwerin">kalle_schwerin.mp3</a></p>
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		<title>Nebenan: Grüße vom Nachbarn, Teil 5</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 16:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ivalo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ole.mp3
Smørrebrød med marmelade!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a id="p466" href="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/2008/03/ole.mp3" title="Ole">Ole.mp3</a><br />
Smørrebrød med marmelade!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nebenan: Grüße vom Nachbarn, Teil 4</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Mar 2008 17:13:40 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>

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		<description><![CDATA[karoly.mp3
Dobrèczy vajíèko!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a id="p463" href="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/2008/03/karoly.mp3" title="Karoly">karoly.mp3</a><br />
Dobrèczy vajíèko!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nebenan: Grüße vom Nachbarn, Teil 3</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 18:23:26 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>

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		<description><![CDATA[jerome.mp3
Salut palut!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a id="p459" href="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/2008/03/jerome.mp3" title="Geramont">jerome.mp3</a><br />
Salut palut!</p>
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		<title>Nebenan: Grüße vom Nachbarn, Teil 2</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 19:13:24 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>

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		<description><![CDATA[SalÃ¼ Ã¼s d&#8217;r Schwyz
Salü üs d&#8217;r Schwyz
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a id="p457" href="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/2008/03/beat.mp3">SalÃ¼ Ã¼s d&#8217;r Schwyz</a><br />
Salü üs d&#8217;r Schwyz</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nebenan: Grüße vom Nachbarn</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 20:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ivalo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Groetjes uit Amsterdam
Groetjes uit Amsterdam
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a id="p455" href="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/2008/03/joost.mp3" title="Groetjes uit Amsterdam">Groetjes uit Amsterdam</a><br />
Groetjes uit Amsterdam</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Herzblatt &#8211; Ein kleines Hörstück</title>
		<link>http://www.schmalzundmarmela.de/2008/03/10/herzblatt-ein-kleines-horstuck/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 12:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Ohrenschmalz]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Texte liegen zu Hause. Die sende ich später. Aber das Hörstück unserer letzten Zusammenkunft, unser kleines Herzblatt-Spiel aus der Liebeslese im Februar, das hab ich hier.
Herzblatt
Zum Download müssen Sie im folgenden Link die Leerzeichen entfernen (das Blog macht derzeit leider noch automatisch aus einem mp3-Link einen Player&#8230;)
http:// www. schmalzundmarmela. de/ audio/ sum_herzblatt.mp3
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Texte liegen zu Hause. Die sende ich später. Aber das Hörstück unserer letzten Zusammenkunft, unser kleines Herzblatt-Spiel aus der Liebeslese im Februar, das hab ich hier.</p>
<p><a href="http://www.schmalzundmarmela.de/audio/sum_herzblatt.mp3">Herzblatt</a></p>
<p>Zum Download müssen Sie im folgenden Link die Leerzeichen entfernen (das Blog macht derzeit leider noch automatisch aus einem mp3-Link einen Player&#8230;)</p>
<p>http:// www. schmalzundmarmela. de/ audio/ sum_herzblatt.mp3</p>
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