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	<title>Schmalz und Marmelade &#187; Ausblick</title>
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	<description>Die Frühlese für Spätaufsteher in Schwerin</description>
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		<title>Sonderlese: 15. Mai, 12 Uhr  Drisbeth, Gartencafé Sonntagsgrün</title>
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		<pubDate>Thu, 05 May 2011 16:12:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marmelade]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],
wir haben einen wunderbaren Ort ausgemacht, den wir gern mit Ihnen teilen möchten: das Café Sonntagsgrün in Drisbeth. Dort residiert, serviert, sät, pflanzt, erntet, lebt und genießt die ausgewiesene Gartenexpertin und Journalistin Beate Schöttke-Penke und sie lädt gern sich Gäste ein. In ihr Café Sonntagsgrün, das wir am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],</p>
<p>wir haben einen wunderbaren Ort ausgemacht, den wir gern mit Ihnen teilen möchten: das <a href="http://www.sonntagsgruen.de/">Café Sonntagsgrün in Drisbeth</a>. Dort residiert, serviert, sät, pflanzt, erntet, lebt und genießt die ausgewiesene Gartenexpertin und Journalistin Beate Schöttke-Penke und sie lädt gern sich Gäste ein. In ihr Café Sonntagsgrün, das wir am 15. Mai auch zu dem Ihren machen wollen. Mit Lesung, mit Suppe und Kaffee, mit Lauf-Enten in Sichtweite zwischen Backsteinhaus, Gartenteich und Streuobstwiese. </p>
<p><strong>Schmalz und Marmelade lädt Sie ein ins Gartencafé Sonntagsgrün</strong></p>
<p><strong>Wann?</strong><br />
Am Sonntag, dem 15. Mai</p>
<p><strong>Wann genau?</strong><br />
Um 11.30 Uhr gibts Mittag mit Antipasti und Suppe &#8211; um 12 wird losgelesen</p>
<p><strong>Wer liest was?</strong><br />
Beate Schöttke-Penke und Christian Lehsten stellen ihr Buch vor: <a href="http://www.amazon.de/Ein-stimmungsvoller-Rosengarten-Romantisch-eingebettet/dp/3421037981/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1296069008&#038;sr=8-1">&#8220;Ein stimmungsvoller Rosengarten: Romantisch eingebettet in die Landschaft&#8221;</a><br />
Schmalz und Marmelade liest das Beste aus den vergangenen fünf Jahren.</p>
<p><strong>Wie kommen wir da hin?</strong><br />
Am schnellsten sind Sie natürlich mit dem Auto &#8211; <a href="http://www.sonntagsgruen.de/anfahrt.html">hier sagt Ihnen Google, wo Sie hin müssen.</a></p>
<p>Wenn allerdings das Wetter mitspielt und das hoffen wir natürlich, dann wollen wir mit dem Rad nach Drisbeth. Vielleicht wollen Sie ja mit? Ob die Radtour stattfindet, oder nicht, wo wir uns treffen und wo wir langfahren, das sagen wir Ihnen allerspätestens am 14. Mai, wenn der Wetterbericht zuverlässig ist &#8211; dann wiederum mit einem Newsletter und natürlich im Blog auf <a href="http://www.schmalzundmarmela.de">www.schmalzundmarmela.de</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Sie, auf den Garten in Drisbeth, auf das Buch und den Kaffee und wir hoffen, es geht Ihnen genauso.</p>
<p>Bis zum 15. Mai!</p>
<p>i.A. Herr thom*</p>
<p>PS: Ganz unverblümt möchten wir Ihnen noch sagen, dass Sie das beste Lesebühnenpublikum sind. Ehrlich. Das allerbeste. Klug, aufmerksam, treu, liebevoll, klatscherprobt. Und&#8230;. Da gibt es aber noch etwas, dass wir sagen wollen: Es wird die vorletzte Lesung von Schmalz und Marmelade sein und wir wollen uns mit dieser Gartenlese in Drisbeth im kleinen Kreis von Ihnen verabschieden. Im hoffentlich großen Kreis tun wir das ja dann mit einer Fete namens &#8220;Basta!&#8221;, mit Musik, Büfett, Literatur, Faxen und Kram, am 19. Juni, im Schleswig-Holstein-Haus! Nun aber nicht den Kopf hängen lassen, fünf jahre sind eine lange Zeit und Sie wissen ja: Blaukraut bleibt Brautkleid und Schmalz bleibt Marmelade. Oder so ähnlich. Insofern: Bitte beide Termine in den Kalender und zwei letzte Male feiern mit Schmalz und Marmelade: 15. Mai, Drisbeth, 19. Juni, Schleswig-Holstein-Haus. Bis dann!</p>
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		<title>Sonntag: Schmalz und Marmelade liest Rot-Weiß</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 17:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],
Rot-Weiß ist Pommes, ist Fußball, ist Fahnenkult und Fieberthermometer. Rot-Weiß ist Sascha Lobo, Heuschnupfen und Taschentuch und Erdbeeren mit Sahne. Und die Tapete nach einem Filzstiftangriff ist auch Rot-Weiß. Deshalb und weil Schmalz irgendwie weiß und Marmelade, so man will, irgendwie rot sein kann, ist Rot-Weiß das perfekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],</p>
<p>Rot-Weiß ist Pommes, ist Fußball, ist Fahnenkult und Fieberthermometer. Rot-Weiß ist Sascha Lobo, Heuschnupfen und Taschentuch und Erdbeeren mit Sahne. Und die Tapete nach einem Filzstiftangriff ist auch Rot-Weiß. Deshalb und weil Schmalz irgendwie weiß und Marmelade, so man will, irgendwie rot sein kann, ist Rot-Weiß das perfekte Thema für eine unentschiedene Aprillese auf den Brettern des Freischütz am Schweriner Ziegenmarkt. Also laden wir ein mit Winkelement und Wattewölkchen &#8211; wir wären froh Sie zu sehen, am kommenden Sonntag und ebenso froh wären wir, wenn Sie so freundlich wären, den Termin weiter zu sagen:</p>
<p><strong>Sonntag, 10. April, Freischütz am Ziegenmarkt, Schwerin </strong><br />
Schmalz und Marmelade &#8211; die Schweriner Lesebühne<br />
<strong>Thema:</strong> Rot-Weiß<br />
<strong>Gast:</strong> Siegfried Jürgensen*<br />
Frühstück mit Schmalz und Marmelade ab 11.30 Uhr &#8211; Texte vor die Nase um 12 Uhr</p>
<p>*Siegfried Jürgensen nimmt uns mit in eine Kindheit in Schleswig-Holstein &#8211; &#8220;Der Familienpapagei&#8221; heißt seine Sammlung &#8211; wir sind sehr gespannt. Wenn er nicht schreibt ist Siegfried Jürgensen Leiter der Schuldnerberatung Lichtblick in Schwerin. </p>
<p>Wir freuen uns auf Sie, auf den Sonntag und eine Lese Rot-Weiß!</p>
<p>i.A. </p>
<p>thom*</p>
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		<title>Statusmeldung: Anmeldungen für Sonntag</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 14:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schmalzundmarmela.de/2011/02/10/statusmeldung-anmeldungen-fur-sonntag/</guid>
		<description><![CDATA[Moin in die Runde,
eine kleine Durchsicht aller Anmeldungen ergab, dass genau jetzt 54 Plätze vorbestellt sind. Dabei sind sowohl die Mails als auch die Facebook-Veranstaltungszusagen (mit je einer Person pro Facebook-Account) berücksichtigt. Sprich &#8211; es ist noch 1 bequemer Sessel zu haben. Danach kriegen wir nochmal gut 10 Menschen auf etwas unbequemeren Möbeln beziehungsweise dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin in die Runde,</p>
<p>eine kleine Durchsicht aller Anmeldungen ergab, dass genau jetzt 54 Plätze vorbestellt sind. Dabei sind sowohl die Mails als auch die Facebook-Veranstaltungszusagen (mit je einer Person pro Facebook-Account) berücksichtigt. Sprich &#8211; es ist noch 1 bequemer Sessel zu haben. Danach kriegen wir nochmal gut 10 Menschen auf etwas unbequemeren Möbeln beziehungsweise dem Fußboden unter. Also &#8211; keine Scheu, immer ran.</p>
<p>Nun aber noch die Bitte an Sie, an Euch, doch eine kurze Absage in eine Mail an bekannte Adresse zu schreiben, wenn vorbestellte Plätze nicht genutzt werden können. Dann haben andere noch eine Chance dabei zu sein, wenn sie mögen.</p>
<p>Wir freuen uns wie Bolle auf Sonntag!</p>
<p>i.A. thom*</p>
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		<title>Sonntag: Schmalz und Marmelade im Planetarium</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 18:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],
wissen Sie, wie man es schafft ruckzuck aus der Sternwarte geworfen zu werden? Ganz einfach: Man gehe hin zum obersten Sternengucker und beginne die Konversation mit: &#8220;Was machen Sie als Astrologe eigentlich genau?&#8221; Haben wir unlängst ausprobiert und dabei natürlich wohlweislich den Lesebühnen-Nachwuchs vorgeschickt. Und dann, als das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],</p>
<p>wissen Sie, wie man es schafft ruckzuck aus der Sternwarte geworfen zu werden? Ganz einfach: Man gehe hin zum obersten Sternengucker und beginne die Konversation mit: &#8220;Was machen Sie als Astrologe eigentlich genau?&#8221; Haben wir unlängst ausprobiert und dabei natürlich wohlweislich den Lesebühnen-Nachwuchs vorgeschickt. Und dann, als das Kind schon fast im Brunnen lag, haben wir schnell behauptet, das wäre alles nur Spaß. Und schließlich haben wir noch einen anzüglichen Witz nachgelegt, den Klassiker mit dem falsch betonten Uranus.</p>
<p>Und was sollen wir sagen: Die Damen und Herren des Planetariums sind mit enormem Langmut geschlagen und von so einer Lesebühne, die einen Clown gefrühstückt hat, lassen die sich nicht ins Boxhorn jagen. Im Gegenteil: Mit offenen Türen wurden und werden wir empfangen zwischen der echten Sternenkuppel oben im Turm und dem Himmelszelt, dem nachgemachten, im Erdgeschoss.</p>
<p>Ich sehe Sie schon ungeduldig diesen Text überfliegen und mit dem Kopf wackeln, ob der ausufernden Ankündigungsprosa und so will ich Sie auch nicht länger hinhalten:</p>
<p><strong>Lesebühne Schmalz und Marmelade zum Thema Himmel und Erde</strong><br />
<strong>Ort:</strong> Planetarium Schwerin, Weinbergstraße 17<br />
<strong>Zeit:</strong> Sonntag, 13. Februar, 12 Uhr<br />
<strong>Gäste:</strong> das <a href="http://www.myspace.com/vibesschwerin">A-Capella-Quartett Vibes</a> und Peter Schmiedeberg vom Planetarium</p>
<p>Eintritt frei &#8211; über Spenden freuen wir uns. </p>
<p><strong>WICHTIG:</strong> Es gibt nur 55 Plätze und ein paar sind schon über unsere Facebook-Seite reserviert worden. Weitere Vorbestellungen bitte über orga@schmalzundmarmela.de</p>
<p><strong>Der Gast:</strong><br />
Peter Schmiedeberg, unser Gast und Gastgeber zugleich, ist übrigens &#8211; das lässt sich ohne Übertreibung sagen &#8211; im Planetarium aufgewachsen. Von Kindesbeinen an hat er in der Sternwarte und unter dem künstlichen Himmel seine Freizeit verbracht &#8211; heute ist er für die vielen Besucher des Planetariums einer derjenigen, die mit Witz und für ein Laienpublikum spannend die Himmelsphänomene erklären können. Die Woche über arbeitet Peter Schmiedeberg fern der Heimatstadt, aber an jedem Wochenende zieht ihn sein Planetarium wieder magisch in den Norden. </p>
<p>Kurz: Peter Schmiedeberg kennt den Himmel über Schwerin wie kaum ein anderer und als unser Gast im zweiten Teil wird er uns und allen, die Lust haben, dabei zu sein erzählen, was da Besonderes geschieht in den Weiten über dem Horizont.</p>
<p><strong>Der Soundtrack zum Sternenhimmel</strong><br />
Die Vibes, ein A-Capella-Quartett, bringen ganz dem Namen gemäß gute Schwingungen mit &#8211; sie sagen über sich selbst:</p>
<p><em>&#8220;Vibes&#8221; bedeutet Vibrationen &#8211; in diesem Fall gute &#8211; Schwingungen, und: weil es auch nach Weibs klingt, war der Name für das Ensemble gefunden. Vibes singen alte Lieder auf Kisuaheli, Maoori, Gälisch, Deutsch, Althebräisch u.a. Dass diese Mischung gut ankommt, beweisen unter anderem ein ausverkauftes Konzert mit &#8220;Reel&#8221; am 27.11.2010 im Speicher Schwerin und die Anfrage des Sängers und Songwriters Marco Pohl der Gruppe &#8220;Anti Avanti&#8221;, ein Konzert sowie die Produktion der nächsten CD (Feb. 2011) durch den Gesang der Vibes zu bereichern. &#8220;Vibes&#8221; machen Gänsehaut, bringen zum Schmunzeln und Lachen, beschwingen und verführen zum Träumen. &#8220;Vibes&#8221; wissen, dass jeder Mensch singen kann. Manche tun es heimlich &#8211; andere unheimlich. Singen ist atmen und atmen heißt Leben. Vier Frauen, die sich zu ihrer heimlichen Liebe &#8211; dem Singen &#8211; gerne öffentlich bekennen und die Freude daran mit Publikum teilen möchten&#8230;</em></p>
<p>Damit ist die Bühne bereitet, die Verlautbarung ist erfolgt &#8211; es fehlen nur noch Sie und wir und der Sonntag selbst, aber den Gesetzen von Zeit und Raum folgend kommt Letzterer ganz bestimmt. Und Sie doch auch, oder? Wir jedenfalls freuen uns auf einen Sonntag mit ganz neuen Perspektiven und auf den Himmel über Schwerin.</p>
<p>Auf Sonntag!</p>
<p>i.A. thom*</p>
<p>PS: Wir sind die Borg! Sie werden assimiliert werden. Widerstand ist zwecklos!<br />
PSPS: <a href="http://www.facebook.com/pages/Schmalz-und-Marmelade/129688713757133">Sie finden die Lesebühne auch bei Facebook</a>. Dort sind bereits alle Veranstaltungen bis zum großen Jubiläum im Juni verzeichnet. Und wenn Sie &#8220;Gefällt mir&#8221; klicken, bleiben Sie immer auf dem Laufenden.<br />
PSPSPS: Wir haben Ihr Horoskop gestalkt. Für diese Woche lautet es: &#8220;Am Sonntag stehen die Sterne günstig. Sie werden Ihnen leuchten am hellichten Tag!&#8221; Wenn das mal kein Zeichen ist&#8230;<br />
PSPSPSPS: Die besten Texte des kommenden Sonntags können Sie neu arrangiert auch in Parchim erlauschen &#8211; am 15. März, 19 Uhr, in der Theatergaststätte des Mecklenburgischen Landestheaters Parchim.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonntag: 5. Advent im Freischütz</title>
		<link>http://www.schmalzundmarmela.de/2010/12/08/sonntag-5-advent-im-freischutz/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 17:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],
mit vorweihnachtlichem Strahlen in den Gesichtern schreiten wir dem 5. Advent entgegen. Als bibelfeste, allgemeingebildete Menschen werden Sie nun mit einem triumphierenden Lächeln sagen: 5. Advent? Hä? Und wir antworten: Jo! 5. Advent! Denn zum fünften Mal bereits lesen wir zum Thema Advent, das erklärt den seltsamen Titel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],</p>
<p>mit vorweihnachtlichem Strahlen in den Gesichtern schreiten wir dem 5. Advent entgegen. Als bibelfeste, allgemeingebildete Menschen werden Sie nun mit einem triumphierenden Lächeln sagen: 5. Advent? Hä? Und wir antworten: Jo! 5. Advent! Denn zum fünften Mal bereits lesen wir zum Thema Advent, das erklärt den seltsamen Titel, und zum fünften Mal wollen wir mit Ihnen aus der Adventslese eine kleine Weihnachtsfeier im engsten Kreise machen. Und &#8220;engster Kreis&#8221;, das meint eben so viele Menschen, wie der Freischütz fassen kann.</p>
<p>Zu Gast ist in diesem Advent ein Mann, auf den wir uns ungeheuer freuen, ist er doch als famoser Musiker, als Kenner der Musikgeschichte und als überaus charmanter Plauderer bekannt: Ralf Gehler ist Historiker, sein Arbeitsplatz ist das Museum in Hagenow und Ralf Gehler spielt so ziemlich alles, was Töne macht. Und: er kennt sich aus in der Folklore Mecklenburgs. Mit seiner Band <a href="http://www.myspace.com/kwartfolk">Kwart</a> hat er in diesem Jahr den Weltmusikpreis &#8220;RUTH&#8221; abgeräumt und <a href="http://www.weltmusikpreis.de/2010/deutsche.html">die Laudatio liest sich wie eine gerade noch zurückhaltend formulierte Lobeshymne auf das Schaffen der Musiker.</a> Da werden Sie sicher verstehen, dass wir ganz hin und weg und schlicht verzaubert sind, Ralf Gehler in unserer Mitte zu haben am kommenden Sonntag.</p>
<p>Hier also die nackten Fakten:</p>
<p><strong>Sonntag, 12. Dezember, Freischütz</strong><br />
<strong>Thema:</strong> 5. Advent<br />
<strong>Gast:</strong> Ralf Gehler<br />
<strong>Wie immer gilt:</strong><br />
11.30 Uhr Frühstück mit Schmalz und Marmelade &#8211; 12 Uhr Frühlese für Spätaufsteher.</p>
<p>Nun fehlen nur noch Sie und Ihre Vorfreude auf einen wunderbaren Sonntagmittag,</p>
<p>i.A. thom*</p>
<p>PS: Die Adventszeit ist lang in diesem Jahr &#8211; da werden die Texte kürzer.<br />
PSPS: Diese Ankündigung belastet nicht den Schweriner Haushalt und wurde deshalb vom Innenministerium ohne Zögern genehmigt.<br />
PSPSPS: Wenn Sie gerne kommen wöllten, aber können können Sie nicht können, dann kommen Sie doch am 18. Januar nach Parchim &#8211; dort lesen wir das Gegenstück zur Lese &#8220;Pro!&#8221; &#8211; unter dem Titel &#8220;Kontra!&#8221; singen und klamauken wir um 19 Uhr im Café des Landestheaters.<br />
PSPSPSPS: Und wenn Ihnen Parchim zu weit ist und auch der kommende Sonntag schon verplant, dann schreiben Sie sich doch einfach den 13. Februar in den Kalender &#8211; da lesen wir für Sie unter dem Sternenhimmel der Sternwarte in Schwerin.<br />
PSPSPSPSPS: Wussten Sie schon, dass die Lesebühne im Juni ihren fünften Geburtstag feiert? Am Wochenende nach Pfingsten, im Schleswig-Holstein-Haus. Mit Rumtata und Tirallala!<br />
PSPSPSPSPSPS: Im ersten Satz ist keine Anspielung an den Castor versteckt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonntag, 10. Oktober, Lese zum Thema Pro!</title>
		<link>http://www.schmalzundmarmela.de/2010/10/05/sonntag-10-oktober-lese-zum-thema-pro/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 15:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],
gern wird Schreibenden vorgeworfen, sie seien vor allem dagegen. Ihre Berufung sei es, immer schön aus der Distanz zu nölen und die schmale Literatenbrust hinter den Dornenhecken schöner Worte zu verbergen&#8230; Das ist falsch. Jedenfalls am kommenden Sonntag. Da ist „Pro!“. Da ist dafür, da ist mit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],</p>
<p>gern wird Schreibenden vorgeworfen, sie seien vor allem dagegen. Ihre Berufung sei es, immer schön aus der Distanz zu nölen und die schmale Literatenbrust hinter den Dornenhecken schöner Worte zu verbergen&#8230; Das ist falsch. Jedenfalls am kommenden Sonntag. Da ist „Pro!“. Da ist dafür, da ist mit und dran und mitten drin. „Pro!“ ist das Manifest der Lesebühne „Schmalz und Marmelade“ für den kommenden Oktobersonntag. „Pro!“ ist positiv und potenziell poetisch. „Pro!“ ist lokal-patriotisch wie unser Hang zum Freischütz, „Pro!“ ist Profit, Produktivität und Prokrastination. „Pro!“ ist die Poolposition im Schwimmhallenstreit und Produkt der Protagonisten von Schmalz und Marmelade. „Pro!“ ist Dada, nur prositiv.</p>
<p><strong>Sonntag, 10. Oktober, Zum Freischütz, Am Ziegenmarkt in Schwerin</strong><br />
<strong>11.30 Uhr</strong> &#8211; Frühstück mit Schmalz und Marmelade<br />
<strong>12 Uhr</strong> &#8211; Frühlese für Spätaufsteher</p>
<p><strong>Gast: Lutz Dettmann</strong></p>
<p>Lutz Dettmann ist sicher vielen von Ihnen, liebe Lesenden, ein Begriff &#8211; „Tiefenkontrolle“ heißt sein jüngstes Buch, „Wer die Beatles nicht kennt“ und „Sommertage in Estland &#8211; Aufzeichnungen einer Reise&#8221; seine Veröffentlichungen davor. Lutz Dettmann vermisst beruflich die Welt, weniger sehnsuchtsvoll als vielmehr mit GPS und Lasertechnik und schreibt Reiseberichte, Romane, Kurzgeschichten und Drehbücher.</p>
<p>Auf der Lesebühne wird Lutz Dettmann neue Texte vorstellen &#8211; wir sind sehr gespannt.</p>
<p>Weitere Infos zu Lutz Dettmann: <a href="http://www.lutzdettmann.de">http://www.lutzdettmann.de</a></p>
<p>Apropos pro&#8230; Als ich unlängst meinen 80-jährigen Großvater besuchte, stand der mit Meißel, Hammer und Trennschleifer am massiven Stahlgerüst der Kreissäge. Die hatte er vor vielen Jahren selbst zusammen geschweißt und zum Transport hatte die Säge Räder bekommen, an der  Stirnseite &#8211; zwei Räder. An der anderen waren Einschübe für Stahlstangen, die dienten als Griffe &#8211; wie eine Schubkarre ließ sich das Monster so bewegen. Jedenfalls von Menschen, die von Feldarbeit gestählt auch dann nicht ins Schwitzen kommen, wenn sie einen Nachmittag lang Baumstämme zu Brennholz zerkleinern.</p>
<p>Das mit den Rädern hinten, das sei nicht so glücklich, hatte mein Großvater nun nach 25 Jahren aber festgestellt und war dabei, die achstragenden Winkeleisen hinten abzukloppen, um sie danach mittig wieder anschweißen zu können. Als ich meine Hilfe anbot, deutete Großvaddern nur auf den Vorschlaghammer, sagte dann aber vorsichtshalber dazu &#8211; &#8220;Is schwer&#8221;. Und nachdem ich zwei, dreimal gekloppt hatte, guckte er mitleidig, nahm mir den Hammer aus der Hand und nach wenigen Minuten war alles erledigt. &#8220;Is kein Komm-Puter nich, is  was mit Muskeln&#8221;, sachte Opa mitleidig und ging Kaffee kochen. Da musste ich an Pro! denken, wie Profi und Pro! wie produktiv und gleich noch einmal, als mir beim Versuch, wenigstens das zweite Winkeleisen selbstständig vom Gerüst zu trennen, der Hammer aus der Hand rutschte und im Garagentor eine mächtige Beule hinterließ.</p>
<p>Ich befürchte, es war wiederum Mitleid, als Großvaddern mich später bat, ihm das Radio richtig einzustellen. So von wegen Erfolgserlebnis. War halt mal Chef, der Mann und als Chef musste er wissen: Erfolg tut Not, damit die Motivation nicht erlahmt.</p>
<p>Was das für Sie bedeutet und für den Sonntag? </p>
<p>Weiß ich ehrlich gesagt nicht, aber ich bin sicher, Sie werdens herausfinden. Im Freischütz &#8211; am 10. Oktober. Mit Christin Neuber, Max Darsow, Herrn ivalo, Andersen Storm und mir, dem Herrn thom* Bei Schmalz, Marmelade, Milchkaffee und Brause. Den Garten können Sie ein andermal winterfest machen.</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie,</p>
<p>i.A. Herr thom*</p>
<p>PS: Neulich an der Haltestelle hat einer gesagt: &#8220;Baden gegangen ist die Stadt auch schon ohne neue Schwimmhalle.&#8221; Fand ich erzählenswert.<br />
PSPS: Diese Ankündigung bis zu Ende gelesen zu haben, entbindet Sie nicht von der Verpflichtung, am Sonntag bei uns zu sein!<br />
PSPSPS: Schmalz und Marmelade wird unterstützt von ja! Natürliches Mineralwasser. Alle Texte wurden ermöglicht von ja! Buchstabensuppe.<br />
PSPSPSPS: Haben Sie schonmal im Freischütz Mittag gegessen? Nur zu!<br />
PSPSPSPSPS: Wenn Sie diese Lese zweimal genießen möchten, so ist das möglich. Am 10. Oktober im Freischütz &#8211; am 16. November, 19 Uhr, im Landestheater Parchim. Da sind wir jetzt öfter. Im Januar zum Beispiel und im März und im Mai!</p>
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		<title>Donnerstag: Mein Block &#8211; die Lesung</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 11:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],
sicher haben Sie schon von &#8220;Mein Block&#8221; in Schwerin gehört &#8211; junge Kunst tritt da zum dritten Mal bereits ins Licht der Öffentlichkeit, in einem eigenen Haus, dessen Inneres nun vor der Kreativität der Akteure nur so strotzt. Auch Texte haben sich schon im Blockhaus verbreitet &#8211; an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],</p>
<p>sicher haben Sie schon von &#8220;Mein Block&#8221; in Schwerin gehört &#8211; junge Kunst tritt da zum dritten Mal bereits ins Licht der Öffentlichkeit, in einem eigenen Haus, dessen Inneres nun vor der Kreativität der Akteure nur so strotzt. Auch Texte haben sich schon im Blockhaus verbreitet &#8211; an den Wänden sind sie zu lesen, als Spuren der Arbeit bisher. </p>
<p>Nun soll im Rahmen der Blockschau das gelesene Wort dazu kommen.</p>
<p>Am kommenden Donnerstag, dem 1. Juli, um 19 Uhr, bekommen die jungen Texter ihre Bühne und ein hoffentlich geneigtes Publikum. Für die meisten ist es das erste Mal, dass ihre Geschichten so aus den heimischen Schubladen auf eine Bühne purzeln. Und sie alle, wir alle, würden uns sehr freuen, wenn Sie dabei wären. Geboten werden &#8211; eine Stunde junge Lyrik, dazu etwas Prosa, absurd oder konkret, in jedem Falle aber die in Text gegossene Sicht junger Menschen auf ihre Welt.</p>
<p>Entstanden sind die Texte in den Dichterkammern der Stadt &#8211; in einem Workshop, der seit April die an Text interessierten Woche für Woche zusammen führt, haben sie miteinander gefeilt an den Worten und gerungen um Formulierungen und Themen und das Beste aus dieser Zeit bekommen Sie nun am Donnerstag um die Ohren gelesen. </p>
<p>Für Ihren Veranstaltungskalender nochmal die Kurzform:</p>
<p>Was: <strong>Mein Block &#8211; die Lesung</strong><br />
Wann: <strong>Donnerstag, 1. Juli, 19 Uhr</strong><br />
Wo: <strong>Blockhaus &#8211;  Franz-Mehring-Straße &#8211; gegenüber der Paulskirche</strong><br />
Hä? <a href="http://tinyurl.com/blockhaus-wo">http://tinyurl.com/blockhaus-wo</a></p>
<p>Häää? <a href="http://www.meinblock-schwerin.de">Einfach mal gucken. Hier.</a></p>
<p><strong>Hintergrund:</strong><br />
Die BLOCKschau läuft bis zum 29. Juli 2010. In dieser Zeit erwartet Sie jeden Donnerstag von 19 bis 22 Uhr BLOCKstoff mit Theater, Musik und Lesungen. Am Freitag, Sonnabend und Sonntag können Sie sich die Ausstellung von 13 bis 18 Uhr ansehen. Für diese Tage gilt: Eintritt nach eigenem Ermessen. Statt eines festgelegten Eintrittspreises freut sich das BLOCK-Team über eine kleine Spende nach dem Motto “Jeder so viel, wie er kann”.<br />
Wer sich für Führungen durch das BLOCKhaus außerhalb der Öffnungszeiten anmelden will, tut dies einfach per E-Mail an info@meinblock-schwerin.de.</p>
<p>Liebe Grüße,</p>
<p>Herr thom*</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sonntag &#8211; Schmalz und Marmelade zum Thema: Raten!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 13:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],
schreiten wir zur 50-Euro-Frage: Ist Schmalz und Marmelade &#8211; a) eine Lesebühne b) ein Handarbeitszirkel c) eine Selbsthilfegruppe oder d) eine neue Bezeichnung für die Infoschalter der Deutschen Bahn?
Richtig!
Und nun die 100-Euro-Frage: Ist am kommenden Sonntag bei Schmalz und Marmelade zu Gast &#8211; a) Katja Ebstein b) Horst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],</p>
<p>schreiten wir zur 50-Euro-Frage: Ist Schmalz und Marmelade &#8211; a) eine Lesebühne b) ein Handarbeitszirkel c) eine Selbsthilfegruppe oder d) eine neue Bezeichnung für die Infoschalter der Deutschen Bahn?</p>
<p>Richtig!</p>
<p>Und nun die 100-Euro-Frage: Ist am kommenden Sonntag bei Schmalz und Marmelade zu Gast &#8211; a) Katja Ebstein b) Horst Köhler c) Nike van Eppstein oder d) ein Sparpaket?</p>
<p>Jepp. Stimmt auch! Und alles ohne Joker!</p>
<p>Und nun schalten wir rüber in die Werbung &#8211; danach sehen Sie die Dokumentation &#8220;Buckelwale &#8211; behindert in den Weltmeeren&#8221; und wir sehen uns wieder, wenn Sie mögen, am kommenden Sonntag, 12 Uhr im Freischütz in Schwerin. Gast der Lesebühne Schmalz und Marmelade ist dann Nike van Eppstein.</p>
<p>[hier bitte selbstständig einen Werbeblock vorstellen - am Ende geht der Fernseher aus]</p>
<p>Liebe Mitleser, liebe Zufallsbekanntschaften, liebe Freunde, liebes Volk!</p>
<p>Raten ist, Raten sind: beliebt. Selbst mein Großvater hat immer gesagt, spare in der Not, dann kannste, wennde musst, auch die Raten bezahlen. Nützlich insbesondere in ärmlichen Wohnvierteln sind auch Ratenköder, Ratatouille ist mancherorts sogar ein Gericht. Und vor Gericht und auf hoher See, das wissen Sie &#8211; sind wir in Gottes Hand. Gott würfelt nicht, hat ein schlauer Mann einmal gesagt und auch wenn es niemand aufgeschrieben hat, so ist es doch die Wahrheit: derselbe Mann ergänzte Sekunden später seinen Ausspruch um die kurze Erkenntnis &#8211; Gott rät. Er rät zum Beispiel die Eltern zu ehren oder nicht zu stehlen. Insofern sind Ratesendungen, auch wenn sie in dieser Kausalität religiös motiviert wirken, doch in Wahrheit gotteslästerliche Zivilisationsunfälle, stehlen sie doch, nämlich den Menschen die Zeit. Und genau das hat mein Großvater schon meiner Mutter vorgeworfen &#8211; wenn sie mit dem Schulheft nach Hause kam, das Ergebnis einer Klassenarbeit ankündigend und dann auf die Frage, was denn herausgekommen sei, geheimnisvoll sagte: Rate mal. Wollte mein Großvater aber nicht, der wollte auf den Acker mit dem blauen Kugeltrabant und so hat er sich abgewendet und auf Gott verwiesen &#8211; du sollst nicht stehlen. Erst recht nicht die Zeit Deiner Eltern, die Du doch ehren sollst.</p>
<p>Doch zurück zur Lesebühne: Immer wieder gibt es, immer wieder gab es bei uns Texte, die Sie geradezu zum Raten herausgefordert haben. Texte, die kryptisch und unverständlich blieben, so dass Sie am Ende &#8211; oder in der Pause schon &#8211; rätselten: Was will uns der Schreiber damit sagen. Nicht immer weiß es der Schreiber, diesmal aber ist Raten Programm. Und damit Sie sich nun nicht weiter fragen müssen, wer denn diese ominöse Nike van Eppstein ist, sagen wirs Ihnen einfach:</p>
<p>Nike van Eppstein singt, liest und ist ganz und gar bezaubernd dabei. Ihr musikalischer Weg schrappte kurz an Buxtehudes Kyrie eléison vorbei, touchierte die Beatles um dann zu einer Stichstraße eigener Lieder zu werden. Und weil Lieder mit korrekt gearbeiteten Texten einfach besser klingen, hat sich Frau van Eppstein an ihre Kindheit erinnernd ein großes Vorbild für Rhythmus und Versmaß gesucht &#8211; das Kleinod &#8221;Fuchs und Igel&#8221; von Wilhelm Busch. Indes treibt sie die Ungeduld der inneren Jugend &#8211; wohl nie werden wir deshalb einen Roman aus ihren Fingern aufs Nachttischchen legen können &#8211; dafür Kurzgeschichten, was ja in diesem Fall ganz hervorragend zu Schmalz und Marmelade passt, schließlich haben Sie &#8211; das geneigte Publikum ja nicht ewig Zeit.</p>
<p>Nach einem Rücktritt vor dreizehn Jahren &#8211; begründet hatte Nike van Eppstein den übrigens mit den Worten, sie vermisse den Respekt vor ihrem Amt, ein Spruch, den unlängst ein Politiker ohne mit der Wimper zu zucken abkupferte &#8211; ist Nike van Eppstein nun zurück auf den deutschen Bühnen. Premiere feiert sie dabei im Schweriner Freischütz bei der Lesebühne Schmalz und Marmelade.</p>
<p>Die Fakten: </p>
<p>Was: Schmalz und Marmelade &#8211; die Schweriner Lesebühne<br />
Wann: Sonntag, 13. Juni 2010 &#8211; 11.30 Uhr Frühstück mit Schmalz und Marmelade &#8211; 12 Uhr Lesung <br />
Wo: Zum Freischütz am Ziegenmarkt<br />
Thema: Raten<br />
Gast: Nike van Eppstein</p>
<p>Damit dürfte Sie im Bilde sein, wir fallen für Sie aus dem Rahmen &#8211; aber am Sonntag erst, bis dahin verbleiben wir Ihre überaus mitfühlenden Kasperköppe von der Lesebühne Schmalz und Marmelade.</p>
<p>i.A. thom*</p>
<p>PS: Schmalz und Marmelade wird Ihnen präsentiert von Horsts Rücktrittsbremse und dem Festkommitee &#8220;Wir können auch ohne Geld glücklich sein&#8221; der Landeshauptstadt Schwerin<br />
PSPS: Wenn Sie nicht kommen sind Sie nicht da. Und das wollen wir doch nicht, oder?<br />
PSPSPS: Taggs &#8211; die Theatergruppe am Goethe-Gymnasium &#8211; ist toll. Sie haben am Freitag, Sonnabend und Sonntag noch die Chance, die fantastische Inszenierung &#8220;Unser Haus&#8221; zu sehen. <a href="http://www.taggs-schwerin.de">www.taggs-schwerin.de</a></p>
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		<title>Angucken: &#8220;werkstatt der künste&#8221; zum filmkunstfest</title>
		<link>http://www.schmalzundmarmela.de/2010/04/30/angucken-werkstatt-der-kunste/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 20:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Einblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir kommen ja geradewegs von der Bühne im Schleswig-Holstein-Haus und haben da ein sehr freundliches Publikum vor der Nase gehabt. Das Programm war für uns ein kleines Experiment &#8211; wir haben geschaut, was an deutschen Befindlichkeiten wir in unseren Texten finden und da hab ich, also der Herr thom*, vor allem ein paar Klassiker des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir kommen ja geradewegs von der Bühne im Schleswig-Holstein-Haus und haben da ein sehr freundliches Publikum vor der Nase gehabt. Das Programm war für uns ein kleines Experiment &#8211; wir haben geschaut, was an deutschen Befindlichkeiten wir in unseren Texten finden und da hab ich, also der Herr thom*, vor allem ein paar Klassiker des ersten Jahres Lesebühne gefunden, ähnlich gings dem Herrn ivalo und Andersen Storm hat mit ganz neuen Liedern dagegen gehalten. </p>
<p>Das mit den deutschen Befindlichkeiten kommt daher, dass im 20. Jahr der Einheit Deutschland selbst das Gastland des 20. filmkunstfestes ist, zu dem wiederum die &#8220;werkstatt der künste&#8221; traditionell gehört.</p>
<p>Und genau die sollten Sie in den kommenden Tagen genau verfolgen. Die Ausstellung im Holstein-Haus, natürlich, <a href="http://www.filmkunstfest.de/index.php?id=werkstatt">aber auch die vielen großartigen Veranstaltungen drumrum. </a></p>
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		<title>23./24. April: Wir lesen in Bönen und Köln</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 18:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorab die harten Fakten:
Freitag, 23. April, 19.30 Uhr
Förderturm Bönen
Google-Maps-Link
iCal-Datei
Sonnabend, 24. April, 19 Uhr
Bistro im Tagungs- und Gästehaus St. Georg, Rolandstraße 61
Google-Maps-Link
iCal-Datei
Pressetext
Schweriner Lesebühne am 23. April zu Gast in Bönen / Schweriner Lesebühne am 24. April zu Gast in Köln
„Literatur, Lieder, Faxen und Kram“
Was haben ein herzloser Kapitän der Weißen Flotte, ein Dauerstudent mit Bausparvertrag und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorab die harten Fakten:</strong></p>
<p>Freitag, 23. April, 19.30 Uhr<br />
<a href="http://www.foerderturm-boenen.de/">Förderturm Bönen</a><br />
<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=F%C3%B6rderturm+B%C3%B6nen&#038;sll=51.521553,7.265751&#038;sspn=1.104031,2.90863&#038;ie=UTF8&#038;hq=F%C3%B6rderturm&#038;hnear=B%C3%B6nen&#038;ll=51.591862,7.749449&#038;spn=0.004306,0.011362&#038;t=h&#038;z=17">Google-Maps-Link</a><br />
<a href="http://www.dosenfischer.de/wp-content/uploads/boenen.ics">iCal-Datei</a></p>
<p>Sonnabend, 24. April, 19 Uhr<br />
<a href="http://www.dpsg-koeln.de/gaestehaus-st-georg/besonderheiten/bistro/">Bistro im Tagungs- und Gästehaus St. Georg, Rolandstraße 61</a><br />
<a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=+K%C3%B6ln,+Bistro+im+Tagungs-+und+G%C3%A4stehaus+St.+Georg,+Rolandstr+61&#038;sll=51.151786,10.415039&#038;sspn=17.844126,46.538086&#038;ie=UTF8&#038;hq=Bistro+im+Tagungs-+und+G%C3%A4stehaus+St.+Georg,+Rolandstr+61&#038;hnear=K%C3%B6ln&#038;ll=50.918857,6.957009&#038;spn=0.00105,0.00284&#038;t=h&#038;z=19">Google-Maps-Link</a><br />
<a href="http://www.dosenfischer.de/wp-content/uploads/koeln.ics">iCal-Datei</a></p>
<p><strong>Pressetext</strong></p>
<p><em>Schweriner Lesebühne am 23. April zu Gast in Bönen / Schweriner Lesebühne am 24. April zu Gast in Köln</em><br />
<strong>„Literatur, Lieder, Faxen und Kram“</strong></p>
<p>Was haben ein herzloser Kapitän der Weißen Flotte, ein Dauerstudent mit Bausparvertrag und ein im Kreisverkehr des Dörfchens Tretmühl gefangenes Filmteam gemeinsam? Sie alle werden auf der Lesebühne &#8220;Schmalz und Marmelade&#8221; lebendig. Sie winden sich aus Textblättern auf denen sie erdacht wurden, um einem Publikum, das Literatur mit Augenzwinkern schätzt, zu gefallen.</p>
<p>Schmalz und Marmelade &#8211; das ist seit mehr als drei Jahren die Schweriner Lesebühne.  Andersen Storm, Herr ivalo und Herr thom* lesen sich dort um Kopf und Kragen &#8211; ihre Texte sind für die Bühne gemacht, sie leben von der Überraschung und vom Spaß an Sprache, von Holzhammerwitzen ebenso wie von mehr oder weniger zarten zwischen-den-Zeilen-Pointen. In Schwerin trifft sich die Lesebühne stets an einem Sonntagmittag um das Neueste aus den heimischen Tastaturen auf die Bühne zu bringen &#8211; in Köln und Bönen hat Schmalz und Marmelade das Beste aus den vergangenen drei Jahren im Gepäck.</p>
<div id="attachment_951" class="wp-caption alignnone" style="width: 366px"><img src="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/2006/05/flyer_2009.jpg" alt="" title="flyer_2009" width="356" height="500" class="size-full wp-image-951" /><p class="wp-caption-text">Die Lesebühne Schmalz und Marmelade (Bild: Regge vom Schulzenhof)</p></div>
<p><img src="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/2010/04/schmalz_und_marmelade-500x333.jpg" alt="" title="Schmalz und Marmelade" width="500" height="333" class="alignnone size-medium wp-image-1150" /></p>
<p>Die Lesebühne Schmalz und Marmelade: Andersen Storm, Herr thom*, Frau jules (in Köln nicht dabei), Herr ivalo</p>
<p><strong>Die CDs</strong><br />
An drei Abenden live eingespielt ist die aktuelle Tonträger „Ihr Klatschen auf CD“ ein perfekter Einblick in die vergangenen drei Jahre „Schmalz und Marmelade“.  „Ihr Klatschen auf CD“ ist für 10 Euro auf der Internetseite der Lesebühne zu bestellen. Ebenfalls zu haben ist die erste CD „Ohren“ &#8211; eine Studioproduktion aus dem jahr 2007. </p>
<p><strong>Hintergrund</strong></p>
<p>Einmal im Monat: Literatur, Lieder, Faxen und Kram Schmalz und Marmelade &#8211; die Schweriner Lesebühne  Schmalz und Marmelade ist eine literarisch-theatrale Veranstaltungsreihe, die regelmäßig alle zwei Monate sonntags zur Mittagszeit in das Schweriner Lokal &#8220;Zum Freischütz&#8221; einlädt. Nur zu besonderen Anlässen wie der Lesung im November 2007 zum Thema &#8220;Großes Kino&#8221; oder dem Schmalz-und-Marmelade-Sportfest im Mai 2008 werden die Autoren dem Schützen untreu und steuern andere Orte an. Immer aber lesen, spielen und singen die Vier zu einem vorher gewählten Thema ihre extra für diesen Tag geschriebenen Texte &#8211; ein zum Thema passender Gast ist ebenfalls immer dabei und schon so erhält jede Veranstaltung eine besondere Note.  Seit Juni 2006 hat sich Schmalz und Marmelade in mehr als 30 eigenen Veranstaltungen und zahlreichen Gastlesungen ein treues Publikum erspielt. Bis zu 200 Gäste sind dabei, wenn Gedichte, Geschichten und Aktionen Themen wie &#8220;Heimat&#8221;, &#8220;Fußball isst unser Leben&#8221;, &#8220;Schützenfest&#8221; oder &#8220;Wurst und Durst&#8221; gegen den Strich bürsten.  Gründungsmitglieder der Lesebühne sind Julia Gräfner, Jan Tißler, Oliver Hübner und Thomas Naedler. Später stießen Sophie Kirschke und Nadine Bähring dazu. Derzeit aktiv in der Organisation und auf der Bühne sind Andersen Storm, Oliver Hübner alias Herr ivalo und Thomas Naedler alias Herr thom*.  Schmalz und Marmelade hat bewusst von Anfang an einen nichtkommerziellen Ansatz gewählt: Es wird bei allen eigenen Veranstaltungen grundsätzlich kein Eintrittsgeld erhoben, die Brötchen mit den namensgebenden Zutaten gibt es für einen geringen Unkostenbeitrag. Wie ein erweitertes Frühstück mit Freunden sollen die &#8220;Frühlesen für Spätaufsteher&#8221; sein &#8211; für die Kommunikation der Gäste untereinander lassen zwei Pausen ausreichend Zeit. Seit September 2007 versucht die Lesebühne verstärkt Instrumentalmusiker in die Programme einzubeziehen. Den Anfang für die musikalische Begleitung einer Lese machte das &#8220;Schweriner Saxophon-Quartett&#8221;.  Schmalz und Marmelade konnte auf eine Starthilfe des Soziokulturellen Zentrums &#8220;Der Speicher&#8221; und des Kulturbüros der Landeshauptstadt Schwerin bauen. Seit Juni 2007 findet die Veranstaltung dank der Kneipeninhaber und -mitarbeiter im Lokal &#8220;Zum Freischütz&#8221; am Ziegenmarkt statt. Weiterhin wird die Lesebühne unterstützt von Planet IC und dem farbfigur Verlag Gneven. Die Familiendynastie Wille sorgt für die fotografische Dokumentation der Lesungen, die Familien der Lesenden kochen Schmalz und Marmelade, helfen mit Fahrzeugen, Technik, gutem Rat. Bedingt durch Freundschaften oder personelle Verquickungen schätzt die Lesebühne ganz besonders die Arbeit der Theatergruppe am Goethe-Gymnasium Schwerin und der Impro-Theatergruppe &#8220;Die Wortlichter&#8221;. Alle anderen Freunde, Helden, Gäste und Unterstützer sind auch im Internet nachzulesen: www.schmalzundmarmela.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonntag: Die Lese &#8220;Wiedergänger&#8221; im Capitol</title>
		<link>http://www.schmalzundmarmela.de/2010/04/07/sonntag-die-lese-wiederganger-im-capitol/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 10:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],
wenn meine Großmutter uns Kinder durch die Felder spazieren sah, warnte sie uns mit steter Regelmäßigkeit vor der Kornmume. Eine alte Frau stellte ich mir dann vor, die Acht gab auf den Weizen, die Gerste den Roggen, was eben so wuchs hinter dem Haus im Dorf am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/2010/04/ivalo-500x333.jpg" alt="ivalo als Wiedergänger" title="ivalo als Wiedergänger" width="500" height="333" class="alignnone size-medium wp-image-1131" /></p>
<p>Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],</p>
<p>wenn meine Großmutter uns Kinder durch die Felder spazieren sah, warnte sie uns mit steter Regelmäßigkeit vor der Kornmume. Eine alte Frau stellte ich mir dann vor, die Acht gab auf den Weizen, die Gerste den Roggen, was eben so wuchs hinter dem Haus im Dorf am Ende der Straße. Das Gesicht für die Kornmume lieh ich mir bei unserer Nachbarin. Die hatte noch Reisig auf dem Rücken aus dem Wald geschleppt für den kleinen Ofen in der Küche und gleich neben ihrem Wohnzimmer lebten Kücken unter Rotlichtlampen. Das Kleid der Kornmume nahm ich aus Illustrationen der Märchenbücher &#8211; die waren in altdeutscher Schrift gedruckt und zerfleddert, wie so manches Gemüt, das &#8211; wie das Märchenbuch &#8211; die große Wanderschaft vom Stettiner Haff in die Mecklenburger Ackerlandschaft überstanden hatte. &#8220;Die hat das zweite Gesicht&#8221;, sagte meine Großmutter über die Kornmume, ob sie die Alte je &#8220;Wiedergänger&#8221; genannt hat, weiß ich nicht mehr. Spielt eigentlich auch keine Rolle, denn die Lese am kommenden Sonntag ist weniger von der Geschichte der Kornmume, als vielmehr von schlecht geschminkten Zombies und Raumschiffen an Angelsehne inspiriert. Von improvisiertem Grauen, könnte man sagen, wenn man noch etwas sagen wollte dazu. </p>
<p>Das war nun schon wieder viel Text, bevor wir endlich einmal zum Punkt kommen. Ich verstehe, Sie wollen Fakten. </p>
<p><strong>Schmalz und Marmelade &#8211; Wiedergänger</strong><br />
Die Lese im Kino Capitol</p>
<p><strong>Sonntag, 11. April, 12 Uhr &#8211; Eintritt frei</strong></p>
<p><strong>Gast:</strong> Martin Sancassani<br />
<strong>Musik:</strong> Carsten Stotco und das Peter-Olejko-Trio</p>
<p><strong>Martin Sancassani</strong> ist einer der Menschen, die man, hat man sie einmal getroffen, nicht mehr vergisst. Martin kann Geschichten erzählen, ganz eigenwillig und konsequent an jedem Zeitgeist vorbei, Martin Sancassani kann Gitarren bauen aus Zigarrenkisten und darauf spielen &#8211; die größten Songs der Weltmusikgeschichte in Versionen, die immer etwas nach den frühen Velvet Underground klingen. Und Martin schmeißt die Haartolle immer so toll zur Seite. Auch das ist sehr, sehr einprägsam. Und nicht zuletzt hat Martin in den ach so kalten 80ern Musik gemacht &#8211; ziemlich erfolgreich. In einer Aufzeichnung der Musiksendung &#8220;Formel 1&#8243; hab ich ihn neulich gesehen und war so irritiert wie angetan.</p>
<p>Etwas zu <strong>Carsten Stotco</strong> zu schreiben, ist in diesem Kontext ja schon fast unnötig. In unserer Radio-Show Hundamat war er der Musikredakteur, auf unserer CD hat er markante Spuren hinterlassen und wer ihn einmal mit seinem Damien-Rice-Programm gehört hat, ist nicht nur den Songs, sondern auch Carsten und seiner musikalischen Partnerin Elisa Hartwig verfallen. Diesmal hat er sich das <strong>Peter-Olejko-Trio</strong> an die Seite geholt &#8211; als Schweriner ist einem der Name Olejko sicher schon untergekommen &#8211; und sicher, sicher, sicher im Zusammenhang mit fein gespielter Musik. Carsten und das Trio haben beschlossen, uns zu überraschen und damit auch Sie &#8211; seien wir also zusammen gespannt auf das, was da wird.</p>
<p>Wir setzen mit dieser Lese &#8211; Sie haben es bemerkt &#8211; die Partnerschaft mit dem <strong>Schweriner Kino Capitol</strong> fort. Zum dritten mal sind wir zu Gast in einem Kino, das wir alle sehr schätzen, ob seiner kleinen, feinen Aktionen wie zum Beispiel dem &#8220;Kino für Fortgeschrittene&#8221;, aber vor allem wohl, weil es ein Kino ist, wie ein Kino sein soll: Mit einem großen Saal, der Geschichte hat und Leuten, denen diese Geschichte nicht egal ist. Trotz Dolby-Faxen und HD-Hightech-Schnickschnack.</p>
<p>Vielleicht haben Sie den Herrn ivalo, der da oben so böse vom Foto grient, ja auch schon auf unserem Plakat entdeckt. Das Foto stammt wie stets aus den Händen und der Kamera von <strong>Ulli Wille</strong> &#8211; das Plakat gestaltet hat das Büro für visuelle Gestaltung <strong>Maik Gleitsmann</strong>. Den Herrn ivalo derart übel zugerichtet hat mit kunstvollem Pinselstrich die Maskenbildnerin <strong>Soraya Stabenow</strong>.</p>
<p>So, ich denke damit hätten wir alles beieinander &#8211; nur Sie fehlen noch. Sie werden es gemütlich haben im Capitol, Sie werden umsorgt und bespaßt, insofern gibts eigentlich keinen Grund, den Sonntagmittag anderweitig zu verplanen. Ein Tipp noch: Frühstücken Sie doch einfach spät, dann schmeckt nach 14 Uhr das späte Mittag nebenan im Zeppelin nochmal so gut &#8211; wir werden dort in jedem Fall den Nachmittag in freundlicher Runde einläuten.</p>
<p>&#8220;Bis Sonntag also!&#8221;, rufen wir Ihnen zu und wenn Sie durch die Saat auf den Feldern stapfen, denken Sie an meine Großmutter &#8211; sie war eine weise Frau, an der Geschichte von der Kornmume muss also etwas dran sein.</p>
<p>i.A. thom*</p>
<p>PS: Schmalz und Marmelade wird Ihnen präsentiert vom Alten Friedhof Schwerin &#8211; <em>dem</em> Ort für chefmäßiges Rumliegen unter spitzenmäßigen Bäumen.<br />
PSPS: Sie haben diese Mail bekommen, weil es irgendwann einmal so sein sollte. Sollte es nicht mehr so sein, sagen Sie kurz Bescheid.<br />
PSPSPS: Am 30. April eröffnen wir das Filmfest, am 1. Mai sind wir im Landestheater Parchim. Jucheh!<br />
PSPSPSPS: Schmalz und Marmelade distanziert sich von Gerüchten, eine Schweriner Lesebühne wolle die Weltherrschaft an sich reißen. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sonntag, 14. Februar: Schmalz und Marmelade startet &#8220;Radio Hundamat&#8221;</title>
		<link>http://www.schmalzundmarmela.de/2010/02/10/sonntag-14-februar-schmalz-und-marmelade-startet-radio-hundamat/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 16:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],
nachdem sich die Schweriner Lesebühne Schmalz und Marmelade nun lange acht Wochen unter dem Tiefschnee versteckt hielt, rattert und klappert sie nun wieder, die große Lesebühnenuntermaschinerie. Und Sie, liebe Freunde, Kollegen, Mitstreiter und Teilzeittextgenießer sind herzlich eingeladen dabei zu sein:
Schmalz und Marmelade &#8211; die Frühlese für Spätaufsteher
Sonntag, 14. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],</p>
<p>nachdem sich die Schweriner Lesebühne Schmalz und Marmelade nun lange acht Wochen unter dem Tiefschnee versteckt hielt, rattert und klappert sie nun wieder, die große Lesebühnenuntermaschinerie. Und Sie, liebe Freunde, Kollegen, Mitstreiter und Teilzeittextgenießer sind herzlich eingeladen dabei zu sein:</p>
<p><strong>Schmalz und Marmelade &#8211; die Frühlese für Spätaufsteher</strong><br />
Sonntag, 14. Februar &#8211; Freischütz am Ziegenmarkt</p>
<p><strong>Thema:</strong> RadioGaGa<br />
<strong>Gast:</strong> Siv Stippekohl<br />
<strong>Spezialgast:</strong> Frau jules<br />
<strong>Musikalische Leitung:</strong> Carsten Stotco</p>
<p>Dass wir ein gewisses Sendungsbewusstsein mitbringen, das haben Sie sicher in den vergangenen Jahren bemerkt. Sonst hätten Sie ja von uns nie gehört, im stillen Kämmerlein hätten wir gesessen und keinen Buchstaben hätten wir in die Welt geschickt. Nun aber soll Butter bei die Fische kommen und das Wort &#8220;Sendungsbewusstsein&#8221; soll neu definiert sein. Das Orchester bitte! </p>
<p>Begrüßen Sie mit uns den neuen Stern am Rundfunkhimmel: Tusch!</p>
<p>Radio Hundamat geht auf Sendung. Radio Hundamat, Ihr Lokalradio vom Ziegenmarkt &#8211; live und ungeschnitten, mit dem Neuesten aus der Region, dem Wichtigsten aus der Welt. Mit allen Blitzern, allen Staus, mit allen wichtigen Leuten vor und hinter den Mikrofonen, mit Tipps, Tricks und allen nur denkbaren Lebens- und Überlebenshilfen. Und natürlich: mit allen Hits der 10er, 20er, 30er, 40er, 50er, 60er, 70er, 80er, 90er, 00er Jahre und allen Songs, die übermorgen Evergreens sein werden. Schalten Sie ein: Radio Hundamat, Ihr Lokalradio vom Ziegenmarkt. Am 14. Februar, 12 Uhr, live aus dem Freischütz am Ziegenmarkt. Stay tuned!</p>
<p>Zu unserem Gast: Siv Stippekohl ist Redakteurin bei NDR1 Radio MV &#8211; bei Schmalz und Marmelade ist sie zu Gast mit ihrem Buch &#8220;Grenzenlos im Norden &#8211; Menschen und der Mauerfall&#8221;. Darin versammelt sind die kleinen, die persönlichen und oft nahezu unglaublichen Geschichten rund um die politische Wende 1989. Siv Stippekohl hat aus unzähligen Interviews mit Zeitzeugen die bemerkenswertesten Begebenheiten herausgesucht und zu Geschichten geformt, sprachlich wie dramaturgisch fein und sorgsam bearbeitet. In der Schmalz-und-Marmelade-Produktion &#8220;Radio Hundamat&#8221; wird sie einige dieser Geschichten in der Sendung  &#8220;Das gute Buch&#8221; vorstellen.</p>
<p>Besonders freuen wir uns aber auch darüber, dass Frau jules ihr Schweizer Exil für ein paar Wochen verlassen hat, um mit uns auf die Bühne zu gehen. Jippie!</p>
<p>Die musikalische Leitung bei Radio Hundamat hat Carsten Stotco übernommen. Er hat die komplexen Testfelder professioneller Radiogestaltung nicht gescheut und wird über ihren Köpfen ein Füllhorn musikalischer Hochgenüsse ausschütten.</p>
<p>Wer nicht kommt ist nicht da und macht uns traurig. Dann dauert der Winter noch bis in den April.</p>
<p>Mit hochfrequenten Grüßen,</p>
<p>i.A. thom* &#8211; Chefredakteur der Kulturredaktion bei Schmalz und Marmelade, Abteilung &#8220;Das gute Buch&#8221;</p>
<p>PS: Wer die CD &#8220;Ihr Klatschen auf CD&#8221; kennt, weiß, wo der Name &#8220;Hundamat&#8221; herkommt.<br />
PSPS: Wer die CD &#8220;Ihr Klatschen auf CD&#8221; nicht kennt, kann sie hier auf der Seite bestellen.<br />
PSPSPSPS: Schmalz und Marmelade wird ohne Zugabe von Nanopartikeln hergestellt. </p>
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		<title>Sonntag: Schmalz und Marmelade feiert den 3. Advent</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 14:39:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],
zuerst die Fakten &#8211; damit ja nichts durcheinander geht:
Schmalz und Marmelade, die Schweriner Lesebühne, feiert Advent
Wann: Sonntag, 13. Dezember, 12 Uhr
Wo: Zum Freischütz &#8211; Ziegenmarkt &#8211; Schwerin
Thema: Advent, Advent
Gäste: Spieler der Theatergruppe am Goethe-Gymnasium
Nun aber fix die Schleifchen ums Faktenpaket geschnürt:
Als sei sie nicht wunderlich genug &#8211; diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],</p>
<p>zuerst die Fakten &#8211; damit ja nichts durcheinander geht:</p>
<p>Schmalz und Marmelade, die Schweriner Lesebühne, feiert Advent</p>
<p><strong>Wann:</strong> Sonntag, 13. Dezember, 12 Uhr<br />
<strong>Wo:</strong> Zum Freischütz &#8211; Ziegenmarkt &#8211; Schwerin<br />
<strong>Thema:</strong> Advent, Advent<br />
<strong>Gäste:</strong> Spieler der Theatergruppe am Goethe-Gymnasium</p>
<p>Nun aber fix die Schleifchen ums Faktenpaket geschnürt:</p>
<p>Als sei sie nicht wunderlich genug &#8211; diese Weihnachtsmaschine mit ihren Spekulatiusrädchen, ihren Schokoladenhebelchen und  Mandelnieten, die da Stimmung produziert weil sie in die Maschinenhallenwelt Last Christmas sumselt und Lebkuchenmänner stampft und Zimt in die Luft schleudert, Zimt, der sich nach den Rezepten zweifelhafter Sterneköche sogar in Bratensoße wiederfindet &#8211; als sei diese Weihnachtsmaschine selbst nicht genug an Skurrilität, setzen sich nun auch noch drei Alltagspoeten, drei Halbtagslyriker, drei Butzenscheibenschreiber ans Steuerpult.</p>
<p>Zur Adventslese im Schweriner Lokal zum Freischütz treiben sich Gäste und Protagonisten der Lesebühne Schmalz und Marmelade gegenseitig durch Weihnachtsfrust und Festtagszauber und lassen dabei ihrer eigenen Unentschiedenheit freien Lauf. Ganz in der Vermutung, nicht allein zu sein in dieser Vorweihnachtszerrissenheit.</p>
<p>Und weil Weihnachten ja eines der wenigen Familienfeste ist, bei denen sich auch der halbwüchsigste Nachkomme nicht erdreisten kann, fern zu bleiben, oder nach zwei Höflichkeitssätzen das Geschehen in Richtung Bushaltestelle zu verlassen, verstärkt diesmal die geballte Kreativität junger Menschen die Adventslese:</p>
<p>Taggs &#8211; das ist die Theatergruppe am Goethe-Gymnasium in Schwerin, ihr ist die Schmalz-und-Marmelade-Mitgründerin Frau jules einst entstiegen, Taggs jedenfalls wird an diesem Sonntag, dem 13. die Lese nicht nur eröffnen, die jungen Spielerinnen und Spieler werden auch mittendrin Märchen erzählen, wie sie bisher noch auf keiner Bühne gesehen wurden. Das wird absurd und schräg und respektlos und &#8211; bitte Sitzkissen mitbringen &#8211; etwas enger als sonst. Aber gemeinsam werden wir die Sache schon schaukeln und einen Advent herbeilesen, dass die Weihnachtsmarktveranstalter neidisch würden, wüssten sie davon.</p>
<p>Wir freuen uns auf Taggs, auf den Freischütz, auf den Advent und die Geschenke und auf Sie und eine kleine Ankündigung wo immer es passt, geblogt, gedruckt, durch den Äther gejagt, auf Flyern verteilt und schlicht Mund-zu-Mund erzählt und sagen Hohoho,</p>
<p>i.A. Herr thom*</p>
<p>PS: Wieder einmal mussten wir den Newsletterversendungsroboter bemühen. Wir hoffen, er zickt nicht.</p>
<p>PSPS: Bis hier gelesen zu haben befreit nicht von der Verpflichtung zu erscheinen.</p>
<p>PSPSPS: Sollten Sie gerne kommen wollen, aber nicht können können, können Sie erst wieder im Februar Schmalz und Marmelade mampfen.</p>
<p>Twitter: <a href="http://www.twitter.com/schmaluma">www.twitter.com/schmaluma</a><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/sandmann/3936645165/">SuM-Bilderdienst &#8211; mit Dank an Uli Wille</a></p>
<p>Zum Freischütz: <a href="http://www.zum-freischuetz.de">www.zum-freischuetz.de</a><br />
Theatergruppe Taggs: <a href="http://www.taggs-schwerin.de">www.taggs-schwerin.de</a></p>
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		<title>Sonnabend &#8211; 21 Uhr &#8211; Schmalz und Marmelade kunterbunt</title>
		<link>http://www.schmalzundmarmela.de/2009/11/27/sonnabend-21-uhr-schmalz-und-marmelade-kunterbunt/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 11:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],
am Sonnabend lesen wir zum letzten Mal in diesem Jahr in den Abend hinein. Ab 21 Uhr ist Schmalz und Marmelade im Café Kunterbunt in der Schweriner Geschwister-Scholl-Straße zu Gast &#8211; bei uns ist (Juchuh!) Katrin Sobotha-Heidelk, eine wunderbare Schreiberin, auf deren Kurzgeschichte wir uns schon mächtig freuen.
Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],</p>
<p>am Sonnabend lesen wir zum letzten Mal in diesem Jahr in den Abend hinein. Ab 21 Uhr ist Schmalz und Marmelade im Café Kunterbunt in der Schweriner Geschwister-Scholl-Straße zu Gast &#8211; bei uns ist (Juchuh!) Katrin Sobotha-Heidelk, eine wunderbare Schreiberin, auf deren Kurzgeschichte wir uns schon mächtig freuen.</p>
<p>Von uns gibts wie immer im Kunterbunt ein Programm aus allem, was wir schon immer mal vorlesen wollten, Literatur, Lieder, Faxen und Kram eben. Das kennen Sie ja.</p>
<p>Hier die kommenden Termine auf einen Blick:</p>
<p>Sonnabend, 28. November, ab 15.30 Uhr &#8211; Herr thom* und Regge vom Schulzenhof auf dem Weinaxtmarkt in Gneven</p>
<p>Sonnabend, 28. November, 21 Uhr, Schmalz und Marmelade kunterbunt im Café Kunterbunt in Schwerin &#8211; Gast: Katrin Sobotha-Heidelk</p>
<p>Sonntag, 13. Dezember, 12 Uhr, Freischütz am Ziegenmarkt, Schmalz und Marmelade &#8220;Advent Advent&#8221; &#8211; die traditionelle Adventslese</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie!</p>
<p>i.A. thom*</p>
<p>PS:  Aus technischen Gründen haben wir heute unsere Newslettermaschine für den Newsletter-Versand aktiviert. Wir hoffen, dass alles gut geht. Wenn nicht &#8211; es könnte sein, dass Sie wieder mehrere Mails bekommen &#8211; dann steinigen Sie uns bitte nicht. </p>
<p>PSPS: Wenn Sie uns mittlerweile nicht mehr leiden können &#8211; das ist zwar unwahrscheinlich, aber man weiß ja nie, dann können Sie den Newsletter einfach abbestellen &#8211; kurze Mail reicht, oder Sie tragen sich auf unserer Newsletter-Seite ganz einfach alleine aus.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Morgen lesen wir die Straße</title>
		<link>http://www.schmalzundmarmela.de/2009/11/13/morgen-lesen-wir-die-strase/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 19:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ivalo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon eine kleine Tradition ist die Gastlese von Schmalz und Marmelade anlässlich der Benefizlesereihe &#8220;Eine Straße liest&#8230;&#8221;.
Viele Schweriner Persönlichkeiten lesen in den Galerien, Geschäften und Gaststätten der Münz- und Puschkinstraße in diesem Jahr zugunsten des Kinderschutzbundes Schwerin.
Eine ganz klasse Sache!
Das Leseprogramm startet morgen, am 14.11., um 14.00 Uhr, die letzten Lesen beginnen um 19.00 Uhr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon eine kleine Tradition ist die Gastlese von Schmalz und Marmelade anlässlich der Benefizlesereihe <a href="http://www.eine-strasse-liest.de/index.html">&#8220;Eine Straße liest&#8230;&#8221;</a>.<br />
Viele Schweriner Persönlichkeiten lesen in den Galerien, Geschäften und Gaststätten der Münz- und Puschkinstraße in diesem Jahr zugunsten des <a href="http://www.kinderschutzbund-schwerin.de/">Kinderschutzbundes Schwerin</a>.<br />
Eine ganz klasse Sache!<br />
Das Leseprogramm startet morgen, am 14.11., um 14.00 Uhr, die letzten Lesen beginnen um 19.00 Uhr. Am besten schon vorab das Programm zusammenstellen!<br />
Herr thom* und Herr ivalo lesen in der <s>Suppenküche</s> Suppenstube Texte aus dem Gemüsegarten, um 16.00 Uhr.<br />
Als Eintritt sammeln wir im Anschluß der Lese zugunsten des Kinderschutzbundes Schwerin.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>8. November &#8211; &#8220;Terminschwierigkeiten&#8221;</title>
		<link>http://www.schmalzundmarmela.de/2009/11/03/8-november-terminschwierigkeiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 18:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],
der Mensch hat nicht zu wenig Zeit, sagt Vadder Theser immer, der Mensch kann sich nur nicht entscheiden, was wirklich wichtig ist. Deshalb hat er Terminschwierigkeiten. Sagt Vadder Theser. Und der muss es wissen.
Damit Sie, liebe Leser nicht in Terminschwierigkeiten kommen, hier erstmal die harten Fakten:
Sonntag, 8. November [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1017" class="wp-caption alignnone" style="width: 385px"><a href="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_0096.JPG"><img src="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_0096-375x500.jpg" alt="Unser Bild beim Bildermacher" title="Unser Bild beim Bildermacher" width="375" height="500" class="size-medium wp-image-1017" /></a><p class="wp-caption-text">Unser Bild beim Bildermacher</p></div>
<p>Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],</p>
<p>der Mensch hat nicht zu wenig Zeit, sagt Vadder Theser immer, der Mensch kann sich nur nicht entscheiden, was wirklich wichtig ist. Deshalb hat er Terminschwierigkeiten. Sagt Vadder Theser. Und der muss es wissen.</p>
<p>Damit Sie, liebe Leser nicht in Terminschwierigkeiten kommen, hier erstmal die harten Fakten:</p>
<p><strong>Sonntag, 8. November &#8211; Freischütz</strong><br />
Schmalz und Marmelade &#8211; Terminschwierigkeiten<br />
11.30 Uhr &#8211; Frühstück mit Schmalz und Marmelade<br />
12 Uhr &#8211; Frühlese</p>
<p>Gast: Christoph Thiele &#8211; <a href="http://www.elpleito.de">http://www.elpleito.de</a></p>
<p>(Ich wünschte, Sie könnten jetzt hier sein und Mäuschen spielen, liebe Leser, das würden Sie mögen. Lauter Menschen im Anzug sitzen hier im Schützen und reden über ihre Vorgesetzten und über die Kleinigkeiten, mit denen sie sich beschäftigen müssen, so Kinkerlitzchen, 70.000 Euro-Aufträge, verdammt, das hat doch früher die Poststelle entschieden und nun muss der Mann im grauen Zweireiher selbst, ach, es ist schon ein Elend. Und nun kommt alles durcheinander, Terminschwierigkeiten, sagt der mit der eckigen Brille während er als Nachtisch seine Fingernägel isst. Sachen gibts, mittags im Schützen, Sachen gibts&#8230;</p>
<p>Sonntags gibts natürlich ganz andere Sachen mittags im Schützen, da sind ja die Beschlipsten zu Hause und die Beschwippsten schlafen ihren Rausch aus. Und wir, wir lesen.)</p>
<p>Terminschwierigkeiten sind ja nichts neues. Ich bin sicher, schon unsere Vorfahren haben sich manchmal morgens schon gefragt, wie sie zeitgleich das Mammut erschlagen und die Frau züchtigen sollen. Manchmal haben sie dann die Dinge durcheinander gebracht. Gut fürs Mammut. Und die Weltgeschichte, die hat ja auch so ihre Sorgen mit den Terminen. Der von uns systematisch umschiffte  9. November,  das wissen Sie, ist ja so ein Tag, an dem alles zusammen kommt. Wikipedia weiß da so einiges&#8230;  Zum Beispiel, dass Nationalfeiertag ist in Kambodscha. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/9._November">http://de.wikipedia.org/wiki/9._November</a></p>
<p>Christoph Thiele ist diesmal unser Gast, Christoph kommt nicht von hier, aber das muss ja nicht schlecht sein. Christoph kommt aus Neubrandenburg und da denkt er viel und schreibt und denkt und diskutiert und schreibt und das mit Hingabe und am kommenden Sonntag, da liest er bei uns knapp eine halbe Stunde lang das Allerbeste vom Allerbesten, jedenfalls, wenn er nicht noch in Terminschwierigkeiten gerät. Aber das erwartet natürlich niemand und dieser Einwurf ist nur dem Thema der Lese geschuldet.</p>
<p>Unseren Flyer kennen Sie ja schon &#8211; das wunderbare Motiv (Regge vom Schulzenhof!) ist ja digital nur halb so schön, analog ist es 50&#215;70 und auf Leinwand gemalt und das hängen wir am kommenden Sonntag in den Schützen. So wie ein Kegelverein seinen Wimpel auf den Stammtisch stellt. Nur dass ein Wimpel ja keinen schicken Rahmen von Magnus, dem Bildermacher, hat. Jippieh!</p>
<p>Ich weiß gar nicht, ob sie es bemerkt haben. Wir eröffnen ja mit der Lese am kommenden Sonntag unsere Saison im heißgeliebten Schützen. Da waren wir ja lange nicht. Also mit der Lesebühne. Und wir hoffen ja ein wenig darauf, dass Sie alle genau so viel Sehnsucht nach der klassischen Form unserer Frühlese haben wie wir und zu uns stoßen, so dass wir es uns gemeinsam gut gehen lassen können. </p>
<p>Mehr ist nicht zu sagen, oder? Bis Sonntag,</p>
<p>i.A. thom*</p>
<p>PS: Dieser Newsletter enthält keine versteckten Anspielungen auf unsere Oberbürgermeisterin.</p>
<p><del datetime="2009-11-03T17:59:52+00:00">PSPS: Das ist wie gewohnt ein Hilfsnewsletter, der mit Hand erstellt und versendet wird. Wenn Sie gar nicht wissen, wie Sie da hinein gekommen sind und sich nun belästigt fühlen, teilen Sie uns das doch einfach kurz mit. Ihr Rechtsanwalt hat eh schon genug zu tun.</del></p>
<p>PSPSPS: Wir lesen in diesem Monat ganz oft. Zum Beispiel in Schwerin zu <a href="http://www.eine-strasse-liest.de/">„Eine Straße liest“</a> am 14. November in der Suppenküche am Markt, am 10. November in Ludwigslust im <a href="http://www.lunafilmtheater.de/">Filmtheater Luna</a>, in Hamburg lesen wir zu einem Heimatabend der Rückholagentur <a href="http://www.mv4you.de/">mv4you</a>, dazu später mehr und am 28. November da sind wir abends in Schwerin im <a href="http://www.kulturbuchhaus.de/">Café Kunterbunt.</a></p>
<p>PSPSPSPS: Wenn Sie diese Mail bis zu Ende gelesen haben, können Sie sich auch gleich bei Twitter anmelden und „schmaluma“ folgen. Was es damit auf sich hat? Och&#8230; nur ein weiterer Kommunikationskanal. Dafür müssen Sie auch nicht bei Facebook, Xing, StudiVZ oder myspace nach uns suchen. Da sind wir nämlich nicht. Aber bei Twitter. Was? Sie hätten eh nicht nachgeschaut? Na denn passen Sie mal auf, dass Ihnen Ihre Kinder nicht irgendwann die Brotmaschine vernetzten und Sie stehen ohne Passwort da&#8230; Ich wollts ja nur gesagt haben&#8230;</p>
<p>PSPSPSPSPS: Die CD!!!! Sie brauchen vor Weihnachten unbedingt noch ein paar Exemplare unserer CD!!!! Zum Verschenken!!! Gibts hier: <a href="http://www.schmalzundmarmela.de/cd-bestellung/">http://www.schmalzundmarmela.de/cd-bestellung/</a> und natürlich im Schützen am kommenden Sonntag.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>tEXTRAbatt bei Schmalz und Marmelade</title>
		<link>http://www.schmalzundmarmela.de/2009/10/19/textrabatt-bei-schmalz-und-marmelade/</link>
		<comments>http://www.schmalzundmarmela.de/2009/10/19/textrabatt-bei-schmalz-und-marmelade/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 16:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ivalo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Einblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie? Was? Jetzt gibt es bei Schmalz und Marmelade schon Rabatt auf die Texte? Die nehmen doch eh keinen Eintritt! Ich soll also nachher irgendwie 15% weniger spenden, &#8230;? Das ist ein Trick! Hab ich voll gemerkt!
Äh, hallo?!
tEXTRAbatt ist eine Lesebühne aus Stralsund. Drei Damen, deren Initialen geeignet angeordnet POESIS ergeben performen seit Juni dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Wie? Was? Jetzt gibt es bei Schmalz und Marmelade schon Rabatt auf die Texte? Die nehmen doch eh keinen Eintritt! Ich soll also nachher irgendwie 15% weniger spenden, &#8230;? Das ist ein Trick! Hab ich voll gemerkt!</p></blockquote>
<p><em>Äh, hallo?!</em><br />
<a href="http://textrabatt.blogspot.com/">tEXTRAbatt ist eine Lesebühne aus Stralsund</a>. Drei Damen, <a href="http://www.cyberprosa.de/textrabatt/textrabatt.htm">deren Initialen geeignet angeordnet <em>POESIS </em>ergeben </a>performen seit Juni dieses Jahres monatlich Lyrisches.<br />
Wir sind neugierig und gespannt, denn am kommenden Samstag (24.10.) kommen zwei (oder drei) Autorinnen von tEXTRAbatt zu uns nach Schwerin. Wir lesen gemeinsam im Kunterbunt, ab 21.00 Uhr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SuM – die bessere Wahl</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 05:52:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ivalo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, nein, liebe Freundinnen und Freunde der Vorleseseliteratur,
in dieses Horn will ich jetzt nicht stoßen. Alle Parteien sind schlecht und so, Wahlkampf langweilig. Will ich nicht! Warum mach ich&#8217;s dann? Hm. Vielleicht aus dem gleichen Grund, aus dem die Politiker immer und überall alles versprechen und insgeheim schon wissen, dass sie es nicht halten können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, nein, liebe Freundinnen und Freunde der Vorleseseliteratur,</p>
<p>in dieses Horn will ich jetzt nicht stoßen. Alle Parteien sind schlecht und so, Wahlkampf langweilig. Will ich nicht! Warum mach ich&#8217;s dann? Hm. Vielleicht aus dem gleichen Grund, aus dem die Politiker immer und überall alles versprechen und insgeheim schon wissen, dass sie es nicht halten können. Wenn sie es aber nicht versprächen, würden sie erst gar nicht gewählt werden und könnten es dann später nicht nicht umsetzen. </p>
<p>Ich verspreche, wenn Sie am Samstag SuM wählen, haben sie schon die erste Wahlhürde des kommenden Wochenendes gemeistert. Ich verspreche außerdem:</p>
<ul>
<li>ein wohlkomponiertes Unterhaltungsprogramm aus gesicherten Texten der Vorratsdatenspeicherung</li>
<li>familienfreundliche Anfangszeiten (20.00 Uhr)</li>
<li>sozialverträgliche Eintrittspreise (erst nix, später dann so viel Sie möchten)</li>
<li>umweltfreundliche Anfahrt (Kulturbuchhaus Kunterbunt, direkt am Marienplatz, Sie können also prima zu Fuß, mit dem Rad oder der Bahn kommen)</li>
<li>Förderprogramm für den technologischen Mittelstand (wir wollen uns irgendwann mal einen Verstärker anschaffen)</li>
<li>Integration von Mitlesern mit Migrationshintergrund (der da aus dem Westen)</li>
<li>Abrüstung sofort (wir haben einen ehemaligen NVA-Mitarbeiter in unseren Reihen)</li>
<li>wir sind christlich und sozial (wir laden regelmäßig den Dompfarrer ein und wir zahlen unseren Solidarzuschlag)</li>
</ul>
<p>Bevorzugen auch Sie das Lesebühnenprodukt aus Ihrer Region und kommen Sie am Samstag, den 26. September 2009 zu Schmalz und Marmelade in das <a href="http://www.kulturbuchhaus.de/">Kulturbuchhaus Kunterbunt</a>, Geschwister-Scholl-Straße 2, Beginn ist 20.00 Uhr.</p>
<p>Erststimme SUM!</p>
<p>Ihr Kandidat ivalo</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>20. September: Schmalz und Marmelade zum Thema &#8220;nachWuchs&#8221; im Angler 2</title>
		<link>http://www.schmalzundmarmela.de/2009/09/16/20-september-schmalz-und-marmelade-zum-thema-nachwuchs-im-angler-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 16:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],
ich weiß, Sie wollen Fakten. Hier:
Am: 20. September &#8211; Weltkindertag
Um: 11.30 Uhr Frühstück, 12 Uhr Frühlese für Spätaufsteher
Gast: Gritt Kockot
Mit uns am Lesetisch: Christin Neuber, Esra Schreier und Marina Vowinkel
Da:  Angler 2 &#8211; Bornhövedstraße &#8211; www.angler2.de
Google sagt: http://tinyurl.com/kngkyv
Nu aber:
Der Sommer wird ja grundsätzlich überschätzt. Da gibts Kunst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],</p>
<p>ich weiß, Sie wollen Fakten. Hier:</p>
<p>Am: 20. September &#8211; Weltkindertag<br />
Um: 11.30 Uhr Frühstück, 12 Uhr Frühlese für Spätaufsteher<br />
Gast: Gritt Kockot<br />
Mit uns am Lesetisch: Christin Neuber, Esra Schreier und Marina Vowinkel</p>
<p>Da:  Angler 2 &#8211; Bornhövedstraße &#8211; <a href="http://www.angler2.de">www.angler2.de</a><br />
Google sagt: <a href="http://tinyurl.com/kngkyv">http://tinyurl.com/kngkyv</a></p>
<p>Nu aber:<br />
Der Sommer wird ja grundsätzlich überschätzt. Da gibts Kunst und Kultur nur als Event mit Getöse und mindestens 4000 Zuschauern und Schmalz gibts gar nicht. Ist nämlich Saisonware, hat die mehr oder weniger freundliche Verkäuferin im Supermarkt meines geringsten Misstrauens gesagt. Auch für Marmelade stehen im Sommer die Zeichen nicht allzu gut, die Kirschen sind schon weg und die Stachelbeeren noch nicht da. (Hier begebe ich mich allerdings auf die wackeligen Bretter gefährlichen Halbwissens, denn der botanische Kalender ist mir ein Leben lang fremd geblieben.) </p>
<p>Beim Nachwuchs ist das anders. Das Kind hat solide Grundkenntnisse im Gartenbau, denn es hört stets brav der Oma zu und die Oma vermittelt pflichtbewusst alles Wissenswerte. Nur, dass Kinder im Kohlkopf wachsen. Das war natürlich Unfug. Aber da hat das Kind die Oma aufgeklärt und nun weiß auch sie Bescheid.</p>
<p>Damit hätten wir auch, etwas brachial zwar aber doch erfolgreich, den Bogen geschlagen zum Thema unserer kommenden Sonntagslese. Nachwuchs. Oder auch nachWuchs, wie wir gern etwas wichtigtuerisch schreiben. Inhaltlich ist das natürlich ganz falsch, denn wir beurteilen ja nie „nach Wuchs“, sondern immer nach Sympathie. Und eben solche hegen wir wie doll und verrückt für Gritt Kockot. Gritt Kockot hat nicht nur einen tollen Namen, sie hat vor allem ein Kinderbuch geschrieben. Und es ist eine Schande, dass sie damit noch nicht reich und berühmt geworden ist. Aber mit Ihrer Hilfe, liebes Publikum, sollte das ja jetzt klappen, denn Gritt Kockot wird am kommenden Sonntag unser Gast sein am Lesetisch im Angler 2. Es ist übrigens der 20. September &#8211; Weltkindertag. Der Weltkindertag der Vereinten Nationen. Da ist ein Kinderbuch doch irgendwie&#8230; nunja&#8230; passend, oder?</p>
<p>Und wir drei verbliebenen Lesebühnen-Fuzzis werden Ihnen auch in den anderen zwei Veranstaltungsteilen kein poetisches Altmännerballett bieten, denn Christin Neuber, Esra Schreier und Marina Vowinkel setzen sich zu uns und lesen und singen, was das Zeug hält. Wer großartige junge Menschen zu großartigen nicht mehr so jungen Menschen heranwachsen sehen will, sollte die drei im Blick behalten.</p>
<p>Nun aber genug der vielen Worte, wir sehen uns am Sonntag, 12 Uhr, Angler2.</p>
<p>i.A. thom*</p>
<p>PS: Wenn Sie gerne kommen wöllten aber nicht können können, dann schauen Sie uns doch am 26. September abends im Kunterbunt zu. Da gibts das Beste der vergangenen Lesebühnenjahrzehnte in einem schnuckeligen Abendprogramm. Das Kunterbunt ist da wo einst das Thalia war, Geschwister-Scholl-Straße. </p>
<p>PSPS: Die CD „Ihr Klatschen auf CD“ da! Das Kind sagt: Die CD ist toll.</p>
<p>PSPSPS: Frau jules gehts gut. Sie lässt grüßen!</p>
<p>PSPSPSPS: Wir twittern! <a href="http://twitter.com/schmaluma">http://twitter.com/schmaluma</a></p>
<p>PSPSPSPSPS: Schmalz und Marmelade darf kein rechtsfreier Raum bleiben!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vor der CD-Vorstellung, Mittwoch, 19.30 Uhr: Die Flyer-Präsentation (mit Kunst!)</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 20:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thom*</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Einblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kleine Erklärung zur neuen Lesezeit sei erlaubt: Wir haben uns gedacht, wir machen in diesem Jahr einiges etwas anders. Wir feiern die Sonntagslesen im Freischütz nun zweimonatlich &#8211; im September, November &#8211; als Ausnahme wegen Weihnachten auch im Dezember &#8211; dann wieder im Februar, April, Juni. Und weil es in der Vergangenheit immer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kleine Erklärung zur neuen Lesezeit sei erlaubt: Wir haben uns gedacht, wir machen in diesem Jahr einiges etwas anders. Wir feiern die Sonntagslesen im Freischütz nun zweimonatlich &#8211; im September, November &#8211; als Ausnahme wegen Weihnachten auch im Dezember &#8211; dann wieder im Februar, April, Juni. Und weil es in der Vergangenheit immer wieder Leute gab, die gern gekommen wären, aber Sonntagmittag in der Regel anderes zu tun haben, lesen wir noch in diesem Jahr drei Sonnabend-Abende im Kunterbunt in der Geschwister-Scholl-Straße. Mit Gästen und so. Das wird spannend  </p>
<div id="attachment_901" class="wp-caption alignnone" style="width: 366px"><a href="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/2009/09/flyer_2009_10.jpg"><img src="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/2009/09/flyer_2009_10-356x500.jpg" alt="Unser neuer Flyer - Kunst: Regge vom Schulzenhof" title="Unser neuer Flyer - Kunst: Regge vom Schulzenhof" width="356" height="500" class="size-medium wp-image-901" /></a><p class="wp-caption-text">Unser neuer Flyer - Kunst: Regge vom Schulzenhof</p></div>
<div id="attachment_903" class="wp-caption alignnone" style="width: 366px"><a href="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/2009/09/flyer_2009_10_h.jpg"><img src="http://www.schmalzundmarmela.de/wp-content/uploads/2009/09/flyer_2009_10_h-356x500.jpg" alt="Termine" title="Schmalz und Marmelade - der aktuelle Flyer - die Termine" width="356" height="500" class="size-medium wp-image-903" /></a><p class="wp-caption-text">Termine</p></div>
<p>Der Kenner erkennt es sofort: <a href="http://www.schulzenhof.de">Hier stand der Regge am Pinsel. Der Regge vom Schulzenhof.</a> Und nu haben wir einen dollen Flyer.  Jedenfalls wenn die Druckerei den gedruckt hat. Ob das bis Mittwoch wird? Mh. Eher nicht, befürchte ich. Aber bis zum 20. bestimmt.</p>
<p>Ein Molter auf der CD und ein vom Schulzenhof auf dem Flyer. Das ist groß. </p>
]]></content:encoded>
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