Autoren Archiv

 
 

Die Wasserlese: Frau Jules las…

Kontaktanzeige

Herr Sonntag und ich – Bier

Herr Sonntag und ich – Wiedersehen


Den ganzen Beitrag lesen…

HEUTE: Schmalz und Marmelade und Klockenschauster und Dänemark

Eilet herbei ihr Leute! Heute ab 19 Uhr vertreten Herr thom* und Frau Jules das Lesekollektiv bei dem guten alten Klockenschauster in der Münzstraße. Warum? Lest hier!
Also, bis heute abend? ;-)

Bugga-Bugga: Frau jules las

Am Morgen

Oh du meine Wunderblume du oder Blütenzauber zwei Punkt Null oder für E. oder Bevor ich begann dich seltsam zu finden oder Ohne Titel


Den ganzen Beitrag lesen…

Sieben: Frau jules las

romanze plus

Sieben Tage


Den ganzen Beitrag lesen…

“Sieben – Die Show im Capitol”

Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],

für alle Menschen, die sich auf die nackten Fakten beschränken möchten:

Sonntag, 8. März, 12 Uhr, im Kino “CAPITOL” (!!!!)

Schmalz und Marmelade liest zum Thema “Sieben – Die Show im Capitol”

Gäste: Der weltberühmte Carsten Stotco, der unvergessliche Martin Neuhaus und das einzigartige Arschab-Quartett

Frühstück mit Schmalz und Marmelade ab 11.30 Uhr

So und jetzt das übliche Drumherum:

Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],

es waren einmal sieben Zwerge. Die sieben Zwerge wanderten durch Siebenbürgen und verliebten sich in die bezaubernde Landschaft, sodass sie nicht weiter wandern mussten, sondern auf Wolke sieben schweben konnten. Weil einer von ihnen allerdings viele, viel zu viele Beeren von einem Beerenbusch genascht hatte, sollten die sieben Zwerge bestraft werden. Völlerei. Todsünde. Strafe muss sein. Fortan mussten die sieben Zwerge in einem sibirischen Schloss Puderzucker für die dicke Prinzessin des Hauses sieben. Aber als einer der Zwerge dies einmal versiebte, durften die Zwerge nur noch Fliegen essen. In guten Zeiten gab es pro Malzeit manchmal sieben Fliegen auf einen Streich. Wenn sie nicht gestorben sind, sieben die sieben Zwerge immer noch Puderzucker auf dem sibirischen Schloss für die dicke Prinzessin und müssen Fliegen essen, wenn einer das Sieben versiebt.

Nun gut. Man könnte sagen, dass diese Geschichte vielleicht wirklich ein bisschen weit hergeholt ist. Aber wie Sie sehen, gibt unser Thema in diesem Monat allerhand her. Sie dürfen also gespannt sein. Zusammen mit unseren unglaublichen Gästen Carsten Stotco, Martin Neuhaus und dem Arschab-Quartett haben wir für Sonntag, den 8. März eine spannende und amüsante Lese zusammengebastelt. Wie immer beginnen wir mit Texten, Faxen, Unfug und Kram um 12 Uhr. Ab 11.30 Uhr werden Schmalz, Marmelade und Brötchen für Sie bereitgehalten. Das Besondere in diesem Monat: Wir treffen uns in den heiligen Hallen des Kinos “Capitol” (!!!!!!!!!!!!!!!) und nicht wie gewohnt im “Freischütz”.

Bis dahin, wir freuen uns auf Sie!

i.A. Frau Jules

PS: Dies ist ein Hilfsnewsletter. Liebe und Handarbeit machen ihn zu dem, was er ist. Es gibt deshalb keinen Newsletterabbestellenlink. Sagen Sie uns also ruhig, wenn Sie uns nicht mehr mögen. Wir wollen wissen, wessen E-Mail Adresse wir an die Call-Center weitergeben müssen. ;-) Nein, im Ernst. Sollten wir Sie belästigen, reicht eine kurze Mail. Sie hören dann nie wieder von uns.

PSPS:  Wer Rechtschreibfehler findet, darf sie behalten.

PSPSPS: Die Mail bis hier gelesen zu haben entbindet Sie nicht von der
Pflicht, uns am Sonntag zu besuchen.

PSPSPSPS: Hab ich erwähnt, das wir ausnahmsweise im Kino “CAPITOL” und nicht im “Freischütz” lesen?

Gastlese beim “Klockenschauster”

Am kommenden Freitag, übermorgen sozusagen, lesen wir in der Münzstraße. Beim Klockenschauster. Münzstraße 21. Ab 19 Uhr. Jawohl. Herr thom*, Herr Andersen und Frau jules werden da sein und kleines “Best of” lesen. Es wird wunderschön werden! Ganz sicher! Also eilet herbei ihr Leute! Eilet herbei! Im Namen aller darf ich sagen, wir freuen uns schon auf Sie und den Klockenschauster. Also bis dahin!

Umziehen! Frau Jules las

Herr Sonntag und ich – Fische     

und

Gastfamilien sind etwas ganz besonderes. Lebt man in einer Gastfamilie sind besondere Regeln einzuhalten. Besonders dann, wenn man tollpatschig ist.
Den ganzen Beitrag lesen…

Schmalz und Marmelade las zum Thema “Umziehen”

Liebe Leserinnen und Leser,

meine Herren! Es war wirklich lustig heute! Das muss man einfach mal ganz klar so sagen. Ein zauberhafter Vormittag im Freischütz. Finde ich.
Leider konnte Herr Andersen Storm heute nicht bei uns sein. Umziehen musste er. Aber irgendwie war er doch da…Zumindest ließ er uns stellvertretend eine Umzugskarton da. Oder so.
Als Ersatz, Notnagel und Trostpflaster ist der werte Herr Roland Regge-Schulz eingesprungen und erzählte und von Notnägeln, Kombizangen und Lesestühlen. Von Arnold und dessen Hund Birgit. Von Amsterdam, der Stadt mit dem Stadtviertel gegen Schnupfen. Der Regge, der war ganz da! Leider aber kann er nicht immer ganz da sein. Viel beschäftigt ist dieser Mann. Schade. Wirklich Schade. Als Fünften in der Runde hätten wir ihn gerne dabei.
Daniel Schinzig aus Bönen war unser Gast für eine halbe Stunde im zweiten Block. Und eigentlich, ja eigentlich war sein Kumpel Tobias auch mit dabei. Der zart dichtenden Tobias vom Band. Der nicht wirklich, aber irgendwie doch da war. Ein Foto vom Tobias hatte der Daniel nämlich mitgebracht und geklebt auf eine Fahnenstange, die kein Ende hatte. Kein übles jedenfalls. Im April ist Bönen Station der Schmalz-und-Marmelade-goes-Ruhrpott-Tour. Schon dann sehen wir Daniel und die Bönener, die ganz Macho, teuflisch, sportlich und verliebt heute waren, wieder! YES!

Herr Schwerinski kaufte einen Anzug in Lübeck, nachdem hier keiner zu kriegen war in Größe XXXXXLL. Herr Schwerinski schaute “Bruce Willis” mit “der Kleenen”. Herr Schwerinski ärgerte sich über den Schnösel im Anzugfachgeschäft. “Die Kleene” schmierte den Lutscher an die weißen Nobelhemden und wurde fast beim Dönermann abgegeben.
Herr Schwerinski Herr thom* sang von seinen Leuten im Norden und Durchzug im Zug in Zug mit Herzinfarkt.
Herr Ivalo gab Tipps für den Umzug nach Schwerin. Er erzählte davon, besser “Landeshaupstadt” zu sagen. Er erzählte von Schwerin, seinen Straßenbahnen, dem Theater dort und einer merkwürdigen Lesebühne, die es in Schwerin der Landeshaupstadt Mecklenburg Vorpommerns geben soll.

Und ich – Frau Jules – ja, ich gab Tipps für den Umgang mit der Gastfamilie. Ich habe zwar gar keine Auslandserfahrung, tue aber so. Herr Sonntag war auch da. Sein Goldfisch war verreist. Psst. In Wirklichkeit hatte Kater Egon ihn gefressen, aber das konnte ich ihm wohl schlecht sagen. Es hätte ihm das Herz gebrochen. Jedenfalls war Herr Sonntag traurig. So richtig.

Dennoch – ich muss es nochmal sagen – war es wirklich lustig heute. Meine Herren! Zauberhaft!
Wie immer hat Neupapa Micha Milz die Technik geschmissen, das Freischützteam uns bewirtet. Mama Naedler hat die Marmelade und die Holde des Herrn Naedler das Schmalz gekocht.

Liebes Publikum, die heutige Frühlese war ein Fest und hat wieder Lust auf Mä(eh)rz gemacht. Wir freuen uns auf Sie. Bis dahin.

Fotos zum Thema “Sieben”

Liebe Leserinnen und Leser,

schauen Sie in Ihre Kalender: Ab morgen ist schon Februar! Das heißt, dass auch schon bald März ist und am 8. März (!) findet im Capitol Schwerin unsere große Kinolese zum Thema “Sieben”  statt. Deshalb hatten wir Sie ja bei der Januarlese schon gebeten, uns Fotos zu Thema “Sieben” zu zusenden. Deshalb schreibe ich ja auch diesen Beitrag!

Um Sie, liebe Leserinnen und Leser, genau daran zu erinnern!

Die Fotos müssen nicht aufwendig fotografiert sein oder gar von außergewöhnlicher Qualität. Allein das Motiv zählt und soll etwas mit dem Thema “Sieben” zu tun haben. Die schicksten Fotos werden dann im Capitol gezeigt und im Internet veröffentlicht. Der Zufall wird zwischen allen Einsendungen auch einen Sieger kühren. Dieser bekommt dann auch etwas Schönes. Nur so viel sei gesagt: Unser Preis hat etwas mit Politik, der Zahl 12 und Papier zu tun.

Also, liebe Leserinnen und Leser, senden Sie bitte ganz viele Fotos zum Thema “Sieben” an thom@schmalzundmarmela.de!

 Mit besten Grüßen

 frau jules

Schöne neue Welt: Frau Jules las

Herr Sonntag und ich – Neuland   


Den ganzen Beitrag lesen…

“Schöne neue Welt!” am 11. Januar

Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],

ich habe gehört, dass viele Menschen wenig Zeit haben. Gerade jetzt im
neuen Jahr, wo die Dinge wieder ins Rollen kommen sollen. Deshalb das
Wichtigste vorweg:

Sonntag, 11. Januar
Schmalz und Marmelade – “Schöne neue Welt!”
Gast: Johann Hüttner
Ort: Freischütz am Ziegenmarkt
Losgelesen wird ab 12 Uhr.
Das Freischützteam, Schmalz, Marmelade, Brötchen, Besteck, Teller und
Salzstreuer stehen ab 11.15 Uhr für Sie, für Euch bereit.
Herr thom*, Herr Ivalo, Herr Andersen und ich werden auch da sein.

Wir werden da sein, sollte uns nicht vorher eine Lawine überrollen.
Ein Schneemann überfallen. Sollte nicht Herr Ivalos Fahrrad
einschneien. Kurz: Wenn nicht irgendetwas schneechaosmäßiges passiert,
sind wir da. Damit muss ja ein jeder in diesen Tagen rechnen. Aber
wird schon.

Sie, liebe Leser, Sie und wir haben schließlich auch Weihnachten
überstanden. Überall Klimmbimm und Gedöns… Weihnachtssmalltalk…
Sie haben Dinge gegessen, von denen Sie nicht wussten, was es – bevor
es gebraten wurde – einmal war. “Mami, wo ist Kater Moritz?” “Hmmm?”

Liebe Leser, wer das übersteht, den hauen auch die ersten klirrenden,
weißen Tage im neuen Jahr nicht um. Was das neue Jahr wohl für uns
bereit hält? Ich muss ja sagen, als zum Silvesterabend das Bleigießset
auf den Tisch geholt wurde, ich das Schwein einschmolz  und mein Blei
zu einer – ich bin mir sicher, ganz sicher – Sichel erstarrt ist, war
mir eines klar: Dieses Jahr wird gut. Denn als ich die Bedeutung der
Sichel im Beipackzettel nachschlug, las ich: Sichel -
Mondscheinromanze zu zweit. Yes. Alle meine Träume werden wahr werden
in diesem Jahr! Wahr! Mondscheinromanze! Und diesmal zu zweit. Trunken
vor Glück bin ich in der Silvesternacht in die schöne neue Welt
hinausgetorkelt. Wissend: Dieses Jahr wird gut werden! Wenn ich bis
September nicht an einer Mondscheinromanze zu zweit teilgenommen habe,
verklage ich die Firma. Die Firma, die sich diesen Bleikram ausgedacht
hat! Jawohl. Die werden sich umgucken. Ich will meine
Mondscheinromanze. Ich will! Ich will!! Ich willl!

Ok. Ganz ruhig. Einer meiner guten Vorsätze für das neue Jahr war:
Machen Sie andere nicht für Ihr persönliches Scheitern verantwortlich.
Stand auch in meinem Glückskeks, beim Neujahrsnudelessen. Ich hatte
den Zettel fast mitgegessen. Glückskekse kannte ich nicht, bis ich
husten musste.
Aber Sie merken, ich schweife ab. “Schöne neue Welt!” ist das Thema
der ersten Schmalz und Marmelade Lese im neuen Jahr. Unser Gast wird
Johann Hüttner sein, der vor Kurzem, aus Venezuela wiedergekehrt ist,
aus der einstmals schönen neuen Welt. Jetzt ist er zurück in der
“schönen alten Welt” und wird uns einige Geschichten,
Absonderlichkeiten und Merkwürdigkeiten zu erzählen haben am kommenden
Sonntag im Freischütz!

Für Sie, liebe Leser, und allen Freunden von Schmalz und Marmelde -
nachträglich sozusagen – ein gutes neues Jahr!

In diesem Sinne freuen wir uns auf Sie und Euch, den Freischütz und
das was kommt,

i.A. frau jules

PS: Dies ist immer noch ein Hilfsnewsletter. Liebe und Handarbeit
machen ihn zu dem, der er sein soll. So gibt es auch dieses Mal,
keinen Newsletterabbestellenlink. Nein. Sie müssen uns schon
persönlich sagen, wenn Sie keine Veranstaltungsinformationen mehr von
uns erhalten möchten. Wir wollen wissen auf wen wir sauer sein müssen!
;-)

PSPS:  ”Schöne neue Welt” ist ein 1932 erschienener Roman von Aldous Huxley.

PSPSPS: Unsere Assoziationen bei der Themenwahl haben auch die
technischen Errungenschaften der letzten Jahrhunderte eingeschlossen.
Ob von den Männern einer einen Text darüber schreibt, weiß ich nicht.

PSPSPSPS: Die Mail bis hier gelesen zu haben entbindet Sie nicht von der
Pflicht, uns am Sonntag zu besuchen.

Mit besten Grüßen

Schmalz und Marmelade wünscht Ihnen, liebe Leser, ein Weihnachtsfest ohne störende Zwischenfälle, mit viel Bratensoße und ohne lange Gesichter.

Kommen Sie gut in das neue Jahr und seien sie gewiss: es gibt auch dort ganz viel Schmalz und Marmelade. :D


  • Statistik

    • Beiträge 530
    • Kommentare 704
    • Wörter in Beiträgen 216,216
    • Wörter in Kommentare 19,092