Monatsarchiv für Juni 2011
Basta! Herr thom* las
Hallo, mein Name ist Horst Schwerinski und manchmal denk ich so: Haha.
Sonntag: Schmalz und Marmelade sagt Basta!
Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],
Schmalz und Marmelade wird 5 und nu heißt es Basta! Tatsächlich, um gleich mit der Tür ins Haus zu Fallen: die Geburtstagsfeier wird zugleich ein Abschied, denn die Lesebühne Schmalz und Marmelade wird es fortan in der bekannten Form nicht mehr geben.
Basta! ist neben einem Ausdruck strenger Erziehungsmethoden ja ganz simpel Schluss! Schluss mit Lustig! Saisonabschluss oder Schluss-aus-vorbei. Auf Italienisch. So wie “Basta Silvio!” oder der Basta-Pfiff bei Milano gegen Juve. Oder auch Basta! Ende der Debatta! Undemokratisch. Weil wir haben Sie/Euch ja auch nicht gefragt, ob Ihr Basta! wollt.
Uns haben wir übrigens auch nicht gefragt. Nur irgendwie gefühlt, es ist Zeit für was Neues und da schneidet man eben erst mal alte Zöpfe ab. Basta! Und was gäbe es da Schöneres, als den fünften Geburtstag mit Menschen zu feiern, die man in fünf Jahren lieb gewonnen hat. Also mit Euch und mit Dir und auch mit Ihnen, bei schönem Wetter, noch mal Texten und lecker Essen und Trinken. Und zum Schluss dann leise Servus zu sagen.
Was noch?
Es gibt ein “Offenes Mikro” und ein Wünsch-Dir-Was aus 5 Jahren Lesebühne. Also wer möchte bringe eigene Texte, Lieder, Faxen und Kram mit (bei großem Andrang entscheidet das Los und die Eieruhr) und stöbere auch in unserem Archiv, was wir noch einmal zum Vortrag bringen sollen, bevor es dann tatsächlich Basta! heißt.
In aller Kürze:
Basta! Das große Abschlussfest der Lesebühne Schmalz und Marmelade
19. Juni 2011 – Schleswig-Holstein-Haus Schwerin – 12 Uhr
Warum Schluss ist? Nun, wir haben fünf Jahre lang Literatur, Lieder, Faxen und Kram serviert, nun soll Zeit sein für etwas Neues.
Wir alle haben große Pläne, Herr ivalo improvisiert auf der Bühne, Andersen Storm hat seinen Podcast wieder aufleben lassen, Max und Tini sind eifrig mit dabei, eine Lesereihe im Goethe-Gymnasium aufzubauen, Herr thom läuft mit dem großen blauen Mikrophon im Land herum, er und auch Max suchen ansonsten gerne Dosen. Also: Wir werden vielleicht doch nicht ganz aus Eurem Blickfeld verschwinden und weil wir uns mögen, werden wir natürlich auch immer mal wieder gemeinsam auf die Bühne gehen.
Der Lesebühne in dieser Form allerdings, der sagen wir Adieu.
Es wäre wirklich schön, wenn wir Geburtstag und Abschied mit Dir gemeinsam feiern könnten.
Tini, Max, Andersen Storm, Herr ivalo und Herr thom*


