Unterwegs: Im Zechenturm und auf Heimfahrt
Den Zechenturm kannten Herr ivalo und ich schon vom vergangenen Jahr. Ein mächtiges Industrierelikt inmitten von nichts. Darinnen allerdings jede Menge netter Menschen, Kaffee und Tee, Schmalz und Marmelade, zwei ehrlich hervorragende Jazz-Musiker, eine gefühlvolle Pianistin und zwei junge Schreibverrückte, die unsere Runde komplett machten. Ich glaube, der Herr ivalo hat nachher auch noch ein paar Bilder für uns.
Tja – und das Ende der kleinen Tour, das kam dann ganz unspektakulär. Nach einem kleinen Ausflug zu einem besonderen Schloss, das Sie später noch erraten dürfen, blieb nur noch der Nachtschlaf und eine gemütlich-staufreie Heimfahrt, deren friedliche Athmosphäre nur durch einen blauen Laster getrübt wurde, der unbedingt unsere Spur nutzen wollte, als wir noch drauf waren. Nun hocken wir alle wieder auf unseren Sofas und es ist extrem merkwürdig, so ohne die anderen. Hatten wir uns schon gut dran gewöhnt, ans “wie eine Band auf Tour sein”.
Nachtrag: leider nur ein Bild hat der Herr ivalo. Hier isses:

nur ein Bild

