Monatsarchiv für Januar 2008

 
 

Liebeslesen: Andersen Storm denkt live

Andersen Storm wird am 10. Februar mit uns auf der Lesecouch sitzen. Nicht als Gast, Gast ist die Familienberaterin Silke Meyer. Das Thema: Liebeslesen. Andersen Storm denkt sich schonmal ein…

Stotco und Herr thom*: Wir waren Spätschicht

Bitte hier entlang. Und bitte auch nach dort abbiegen.

Kunst der Stunde: Frau jules las

Günstling

Heimatheim

Märtyrermaus


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Kunst der Stunde: Herr thom* las und sang

Dosensuche

ABCD

Sänger sind sensibel


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Frau nadine las: Minutentext

Vernissage


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Kunst der Stunde: Galerie Molter

Tierisch menschlich geht es zu in der Galerie Molter. Die Lesebühne Schmalz und Marmelade hat sich an die Bildbesprechungen gewagt.

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Kunst der Stunde, Herr ivalo las

Minutentext: Doppelstunde Kunst

und

Meine Olle macht Kunst!

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13. Januar: Kunst der Stunde mit Martin Molter

Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],

volle Pulle reinrutschen in das Jahr 2008 – das ist keine Kunst. Das geht ganz einfach und beeindruckt niemanden. Es sei denn, man stirbt zufällig am 31. Dezember 2007 – dann müsste schon Glatteis sein unterm Leichenwagen zwischen 23.59 Uhr und 0.01 Uhr. Aber der ganze Gedankengang ist ja völlig absurd. Und geschmacklos.

Kunst ist Waffe. Das zeigen Krimis aus der Kunsthändlerszene. Da gehen teure und schwergewichtige Skulpturen auf blonde Damenhäupter nieder und am Ende wars der Galerist. Oder der verrückte Künstler. Das verkannte Genie. Der von seiner Studentin verlassene Kunstprofessor. Oder so…

Kunst kommt von Können – hat mein Großvater immer gesagt. Andy Warhol war anderer Meinung, aber den kannte mein Großvater nicht. Leider… New York, Ende der 60er, und mein Großvater diskutiert, zugedröhnt, Nico im Arm, zu den Klängen von Velvet Undergrounds “Heroin” mit Andy Warhol über seinen Kunstbegriff. Das wärs. Aber neinein. Ende der 60er war mein Großvater in Morgenröthe -Rautenkranz Brigadier eines unbedeutenden Malerkollektivs. Und nicht zugedröhnt in New York.

Ich schwadronier hier rum, dabei versteh ich nichts von Kunst. Wenn ich etwas im praktischen Alltag offensichtlich Nutzloses sehe, dann frag ich mich, ob es Kunst ist, ja, aber dass ich etwas erkennen könnte und zu sagen wüsste, für alle gültig, das sei Kunst… Ich hab auch noch nie einem Künstler beim Kunstschaffen zugeguckt. Aber das kann ich ja nun nachholen. Auch wenn mich Martin Molter sicher böser anrunzeln würde, wenn ich ihn hier Künstler nannte. Der Martin Molter nämlich malt für uns, live. Am kommenden Sonntag, 13. Januar, 12 Uhr im Freischütz. Und hinterher gibts für einen Gast ein Bild. “Kunst der Stunde” heißt Schmalz und Marmelade Nummer 17.

Für alle, die E-Mails Texte nur überfliegen, hier der Blickfänger mit den Fakten:

13. Januar,
Kunst der Stunde

Freischütz (jetzt noch rauchärmer)
11.30 Uhr Frühstück
12 Uhr Frühlese

Gast: Martin Molter

Musik gibts übrigens auch wieder. Überraschung.

Mögen uns die Winde künstig sein,

i.A. Herr thom*

Schmalz und Marmelade macht Kunst

Am 13. Januar
kunst_366.jpg


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