Monatsarchiv für Dezember 2007

 
 

Nachtrag: Advent bivokalisch

Ad
vent
schmeckt
nach
Karamel,
klebt
am Backenzahn.
Advent
klappert Kaffeetassen,
erträgt
Verwandtschaft, Advent wartet
vergebens
abendelang, gart Entenbraten, platzt
Hemdkragen.
Advent landet anderswann, plant Abwege,
Scherben
am nächsten Tag. Advent hat vergessen aller Laster
Anfang,
hat manchmal gelacht. Advent badet nackt am Schneegestade,
hat falsch
geparkt am Abhang der Jahreswende. Advent erwägt Verändertwerden.
Letzte
Chance
verpasst.
Nächstes
Jahr dann.

Adventsnachtrag: Heiligabend

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Aufgenommen unplugged nachts im Küchenstudio.

Advent: Frau jules las

Emma und Geschenke, Baum und Weihnachtsbraten


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Advent: jati las

Zuhause beim Weihnachtsmann und Klimakiller Weihnachtsfest


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Mein Lieblingsfoto

Workshop: Über Geschenke freuen

Advent: Herr thom* sang und las

Heiligabend

“Nur zu Besuch” 24 Miniaturen zur Weihnachtszeit (pdf) – das sind Spickzettel zum Weihnachtsfest, Gedichte, die auf nahezu quadratische Zettel gedruckt und lose zusammen gehalten werden. Heiligabend können die Gedichte an die Lieben verteilt werden, damit jeder etwas hat, das er dem Weihnachtsmann erzählen kann. Olaf “der maschinist” Penke hat die Gedichte auf A4 fein säuberlich und in schönster Schrift gesetzt. Sie müssen nun nur noch ausdrucken, zurechtschneiden und klammern – dann haben Sie das perfekte Rettungsgeschenk. (Nur zu Besuch wird wie alles hier zu folgenden Bedingungen veröffentlicht: keine kommerzielle, ausschließlich private Nutzung, Nennung des Autors und ein Verweis auf schmalzundmarmela.de. Die Idee dieser Spickzettel hab ich mit freundlicher Genehmigung von Regge vom Schulzenhof
geklaut.)


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Advent 2007 – Mandarinen und Traditionen

Wann ist etwas Tradition? Der Mensch ist ja bestrebt Regelmäßigkeiten im Lauf der Welt zu erkennen und zu deuten. Dinge, die zweimal hintereinander passieren, ob nun zufällig oder geplant, ist er bereit als feste Regel zu beschreiben. Als Tradition, selbst wenn der betrachtete Zeitraum gerade einmal die letzten 18 Monate umfasst. 18 Monate ist Schmalz und Marmelade alt, 16 Mal lasen wir unsere Sonntagslese. Zum allerersten Mal hatten wir ein Thema doppelt und zum allerersten Mal kam ein Gast zum zweiten Mal. Eine Tradition eben. Das Thema im Dezember 2007 war Advent, das gleiche, wie im Vorjahr, unser Gast war, wie vor einem Jahr Domprediger Volker Mischok.

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Advent: Herr ivalo las

Flöliche Weihnacht

und

Nicht mit mir!


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“Küchenstudio vier”

…gibt´s nebenan.

Adventslese am 9. Dezember

Liebe/r [hier bitte selbstständig den eigenen Namen lesen],

irgendwie hab ich den Newsletter von vor einem Jahr nicht wiedergefunden. Das wäre so einfach gewesen. Neues Datum rein, Rest stehen lassen. (Stehen lassen sollten Sie übrigens jede Form von brandhemmenden Sprays für den Weihnachtsbaum. Funktionieren nicht. Hat das Fernsehen ausprobiert.)

Aber ich hab den alten Newsletter einfach nicht gefunden.

Was drin stand? Na dass wir uns am 9. Dezember zu unserer Adventslese im Freischütz besinnen und vom Dom, der Prediger Volker Mischok zu Gast ist und dass wir denken: Schön wirds!

Und es ist ja dann auch sehr schön gewesen, im vergangenen Jahr.

Naja bisschen was ändern hätt ich doch gemusst. jati kommt nämlich auch. Und Martin Neuhaus will kurz reinschauen, der soll für praktischen Mehrwert sorgen. Und Frau nadine wird dafür leider nicht bei uns sein, die wird in der Weltgeschichte rumdüsen.

Das war ja im vergangenen Jahr alles noch nicht. Trotzdem ist es ja dann auch sehr schön gewesen, im vergangenen Jahr. Jaja… das vergangene Jahr…

Ich hab mich schon gefragt,, ob es irgendjemand bemerken würde, wenn wir am 9. die Texte einfach wiederholten. Einfach alles wie 2006 machen, nur jati ist neu. Und Neuhaus ist neu. Ansonsten alles gleich.
Aber ohne Frau nadine. Dafür wieder mit Domprediger Volker Mischok, der hat im vergangenen Jahr so herzerwärmend gelesen. Na? Alles wie 2006? Merkt keiner, oder?

Machen wir trotzdem nicht.

Wär jedenfalls fein, Sie da zu sehen, da am 9. Dezember, 11.30 Uhr, im Freischütz zur Schmalz-und.Marmelade-Adventslese. Zum ersten Mal übrigens unter Bildern von Martin Molter, die hängen jetzt im Freischütz, hat der Martin Molter da ausgestellt bis Ende Januar. (Der Herr Molter sagt übrigens “Schmalumar” zu uns…)

Mh. Der kann doch nicht weg sein, der alte Newsletter. Muss ich jetzt echt einen neuen Text schreiben?

Mist!
thom*


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