Die große Radtour: der Streckenplan (beta)
Google hat seinen Dienst Google-Maps erweitert und das Lesekollektiv hat ihn genutzt. Die Tour ist, wie oben angedeutet, “beta”, also unfertig.
Google hat seinen Dienst Google-Maps erweitert und das Lesekollektiv hat ihn genutzt. Die Tour ist, wie oben angedeutet, “beta”, also unfertig.
…unter anderem das hier.
Wir laden das Publikum zur Lese auf Kaninchenwerder ein. Ein Dampfer bringt die Gäste hin. Wir sind nicht auf der Insel. Kein Dampfer kommt, das Publikum abzuholen.
Lügengeschichte
Damals habe ich gelogen
Paar
Wie schmecken eigentlich schlechte Lügen?
Lügen und Literatur
Der Mensch lügt zwischen 1,6 und 200mal am Tag. Eine reife Leistung.
Er belügt Menschen aus Liebe, aus Hass, aus Not, aus Gelegenheit, aus Verzweiflung… Als ob das alles nicht tragisch genug wäre, gibt es Menschen, die verdienen damit sogar ihre Brötchen.
Big Mother Staffel 66, Deutschland sucht den Super-Fake! Teil 1
Anderes vor
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Fischfreund Schwerin. Dem Barsch den Arsch retten
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Der Aprilscherz
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Am Ende haben wir uns getrennt. Das Lesekollektiv hat der Streit zerrissen. Wir haben uns angegiftet vor Publikum und ich stand allein in der Weite mit einem verunsicherten Gast und ein paar Zetteln Text in der Hand…
Aber dann: April, April, die Traurigkeit verflogen und Schmalz und Marmelade wieder vereint. Puhhh. Glück gehabt…
Schön wars! Richtig schön. Das Thema Lug und Trug taugte als Inspiration und hat zum Beispiel beim Herrn ivalo eine umwerfende Schmierenkomödie “Big Mother Staffel 66 – Deutschland sucht den Superfake” in sechs Teilen reifen lassen. Eine Tomate aus Holland, ein Schaf aus England und eine Barbie aus Schwerin kämpften im Schuhcontainer um 66 Millionen Preisgeld.
Unser Gast, der Rechtsanwalt Arne Buck, erfreute das Herz mit Geschichten aus dem Anwaltsleben, Geschichten von kleinen Betrügern und großen Lügnern aus fremden Galaxien. Auch wenn der Herr Buck eher im Erb- und IT-Recht und nicht im angeblich spannenderen Strafrecht zu Hause ist, wie er fast entschuldigend einwarf, bewies unser Gast, dass ein Anwaltsalltag durchaus komische Seiten hat. Mehrere! Vielen Dank fürs Kommen!
Frau sophie arbeitete sich durch die unerbittliche Verknüpfung von Liebe und Lüge, Frau nadine hatte Lügen der Literatur zur Hand und ein Shakespeare-Gedicht im Herzen, Frau jules rockte das Haus mit einem verdammt lustigen Verweis auf ihren Bundeskanzler- und ihren Tänzerinnen-Text, Frau jules erzählte auch von einem Abgeholten, ich hab von einem Aprilscherz meiner Frau berichtet und etwas gesungen.
Micha Milz hat uns mittels Technik etwas lauter gemacht – das war gerade für die hinteren Reihen von großem Vorteil. Wenn Sie mal einen richtig guten Mann für Ihre Internetsachen brauchen, dann suchen Sie nicht weiter: Micha Milz ist es…
Und dann ergab sich da noch etwas… Aber das ist alleine mehrere Einträge hier wert.
Vielen Dank, liebes Publikum, dafür, dass Sie diesen sonnigen Sonntag mit uns geteilt haben, wir hoffen Sie steigen am 13. Mai mit uns aufs Rad und schauen bis dahin immermal hier vorbei.
Achja! Am Anfang ist Herr ivalo auf Kanonenkugeln als Münchhausen durch das Speicher-Café geritten. Das war sehr schön, um hier einmal Frau jules zu zitieren.